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Solingen, 14.10.2014

Auf den Klimawandel reagieren

Auswirkungen des Klimawandels
Steigende Temperaturen und stärkere Regenfälle als Zeichen des globalen Klimawandels sind auch in Remscheid, Solingen und Wuppertal zu spüren. Wie kann und muss man darauf reagieren? Etwa mit der Betreung älterer Menschen in längeren Hitzeperioden? Sind Veränderungen bei der Kanalkapazität und Abwasserführung notwendig?

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Berlin, 14.10.2014

Maßnahmen zum Schutz der Artenvielfalt

Nachhaltigkeit und die Natur schützen
Nach Ansicht der Bundesregierung etabliert sich die „Nachhaltigkeit“ zunehmend als zentrales Prinzip in Politik und Wirtschaft. Zudem stimmen 95 Prozent der Befragten in der Naturbewusstseinsstudie 2013 der Aussage zu „Es ist Pflicht des Menschen, die Natur zu schützen“.

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Berlin, 14.10.2014

Förderung des Klimaschutzes

Klimaschutzfördermittel
Die unterschiedliche Verteilung von Klimaschutzfördermitteln auf die Bundesländer im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) wird laut Bundesregierung unter anderem von unterschiedlichen regionalen und strukturellen Gegebenheiten verursacht.

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Berlin, 13.10.2014

Andreas Mundt: Plädoyer für Wettbewerb in der Entsorgungswirtschaft

Wettbewerb ist der beste Motor in der Entsorgungswirtschaft
„Wettbewerb ist auch in der Entsorgungswirtschaft der beste Motor für effiziente Lösungen und Innovationen“, erklärte Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes vor den mehr als 250 Teilnehmern der bvse-Jahrestagung in Aachen. In seinem Plädoyer für mehr Wettbewerb in der Entsorgungswirtschaft betonte der Kartellamtspräsident, dass es ohne diesen Wettbewerb beispielsweise nicht zu einer fast flächendeckenden Einführung der Altpapiertonne bei privaten Haushalten gekommen wäre.

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Berlin, 13.10.2014

Deutscher Städtetag veröffentlicht Gemeindefinanzbericht 2014

Föderale Finanzbeziehungen: Städte stärken, Investitionskraft verbessern, strukturschwache Kommunen fördern
Weil die kritische Finanzlage in einer Reihe von Städten anhält, blickt der Deutsche Städtetag mit großen Erwartungen auf die anstehende Reform der föderalen Finanzbeziehungen. Die Investitionskraft der Städte muss gestärkt und dem Anstieg ihrer Sozialausgaben durch eine Entlastung der Kommunen begegnet werden, fordern die Städte.

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Wiesbaden, 13.10.2014

Hessen gemeinsam winterfest machen

Große Herbstputzwoche vom 11. bis 17. Oktober ruft zu Abfall-Sammelaktionen für Sauberhafte Hessen jeden Alters auf
Noch einmal zusammen Großreinemachen, bevor das Laub die Abfallreste des Sommers bedeckt. Die Kampagne Sauberhaftes Hessen des Hessischen Umweltministeriums ruft in diesem Jahr erstmals zur großen Herbstputzwoche auf. Abfälle entfernen, die Tieren und der Umwelt schaden könnten, und Mitbürger für das Thema sensibilisieren, das ist die Motivation für die hessenweiten Sammelaktionen.

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Schwerin, 13.10.2014

NUN-Zertifikate überreicht

Außerschulische Umweltbildung weiter gestärkt
Außerschulische Bildung ist besonders wichtig, um Kinder und Jugendlichen einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt zu vermitteln. „Wir müssen den Wissensschatz und die Sensibilisierung für den Erhalt unserer Natur an die kommende Generation weitergeben. Dies gelingt besonders außerhalb der Schule sehr gut, wenn man mit der Natur in Berührung kommt“, unterstrich Umweltminister Dr. Till Backhaus heute in Schwerin.

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Wesel, 13.10.2014

Die Heckenpflege im Kreis Wesel hat begonnen

Ran an die Hecken!
Seit Anfang Oktober heißt es jetzt auch beim Kreis Wesel wieder: „Ran an die Hecken!“ In der Zeit vom 1. Oktober bis zum 28. Februar ist es gestattet, Hecken durch einen fachgerechten Schnitt zu pflegen. Seit dem Frühjahr haben die Hecken zahlreichen Tieren als Lebensraum, Nahrungsgrundlage und Rückzugsbereich gedient.

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Dresden, 13.10.2014

Sächsische Umweltallianz wächst

Dienstleister Piepenbrock erbringt freiwillige Umweltleistungen
Umweltminister Frank Kupfer hat heute (13. Oktober 2014) das Dienstleistungsunternehmen Piepenbrock in die Umweltallianz Sachsen aufgenommen. „Es freut mich, dass bei dem Unternehmen der Umweltschutz zum erfolgreichen Wirtschaften gehört“, sagte der Minister.

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Stuttgart, 13.10.2014

Minister weiht Hochwasserrückhaltebecken in Ostfildern ein

Umweltminister Franz Untersteller: „Wir müssen überflutungsgefährdete Flächen in den Ortslagen von neuen Bebauungen möglichst freihalten.“
Umweltminister Franz Untersteller hat heute (13.10.) in Ostfildern das Hochwasserrückhaltebecken Rohrgraben des Zweckverbandes Hochwasserschutz Körsch eingeweiht. Dabei erinnerte der Minister an das Hochwasser von Mitte 2013 in Deutschland, Österreich, Tschechien und Ungarn.

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Wiesbaden, 13.10.2014

Hessische Wälder sind älter, naturnäher, vielfältiger, strukturreicher und vorratsreicher als vor zehn Jahren

Umweltministerin Priska Hinz stellt die Ergebnisse der dritten Bundeswaldinventur für den hessischen Wald der Öffentlichkeit vor
Die dritte Bundeswaldinventur zeigt gute Entwicklungen in Hessens Wäldern auf. „Die Ergebnisse der dritten Bundeswaldinventur bestätigen, dass die hessischen Waldbesitzerinnen, Waldbesitzer und Forstleute erfolgreich und nachhaltig wirtschaften.

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Berlin/Brüssel, 13.10.2014

Energiebinnenmarkt muss endlich konsequent umgesetzt werden

Weitere Schritte zur Vollendung des Binnenmarktes erforderlich / Reform des Strommarktdesigns ist eine europäische Herausforderung
Die Mitteilung der Europäischen Kommission zeigt aus Sicht der Energiewirtschaft deutlich, dass weitere Schritte notwendig sind, um den Binnenmarkt für Energie zu vollenden. "In vielen Mitgliedstaaten sind die Binnenmarktregeln leider noch immer nicht konsequent umgesetzt.

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Herten, 13.10.2014

Die Heizperiode beginnt

Alte Heizungsanlagen mit dem Heizungs-Check der Hertener Stadtwerke prüfen lassen
Die Blätter der Bäume verfärben sich, Laub bedeckt die Straßen, die Temperatur sinkt – Zeit, die Heizung anzumachen. Eine alte Heizungsanlage kann sich jedoch zu einem wahren Energiefresser entwickeln. Vor Beginn der Heizperiode sollte ein Fachhandwerker die Heizungsanlage deshalb überprüfen. Die Hertener Stadtwerke bieten in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Vest Recklinghausen und dem örtlichen Fachhandwerk den Hertener Heizungs-Check an.

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Berlin, 13.10.2014

Energiebinnenmarkt

Mehr Investitionen in Infrastruktur notwendig
Ein integrierter europäischer Energiemarkt ist der kostengünstigste Weg, um eine sichere und erschwingliche Energieversorgung in Europa zu gewährleisten. Dies könnte wirtschaftliche Vorteile von 16 bis 40 Mrd. Euro jährlich bringen. Dazu sind allerdings mehr Investitionen in grenzüberschreitende Infrastrukturen und intelligente Stromnetze nötig, wie eine heute (Montag) veröffentlichte Mitteilung der Europäischen Kommission zeigt.

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Berlin, 13.10.2014

Energiesubventionen

Kommission präsentiert ersten Bericht zu Subventionen für verschiedene Energieträger
Um die Debatte über die öffentliche Unterstützung für verschiedene Energieträger mit besseren Daten zu untermauern, hat die Europäische Kommission heute (Montag) erstmals eine vorläufige Studie über Energiesubventionen in den 28 EU-Mitgliedstaaten vorgelegt.

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Berlin, 13.10.2014

TTIP: Kooperation verbessern

Transatlantisches Freihandelsabkommen
Die Bundesregierung unterstützt das übergreifende Ziel einer verbesserten regulatorischen Kooperation im Rahmen des geplanten transatlantischen Freihandelsabkommens zwischen den USA und der EU (TTIP). Dies schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/2686) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/2370).

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Günzburg, 13.10.2014

Stilllegung der Müllpyrolyseanlage

Am 31. Dezember 2015 wird die Müllpyrolyseanlage geschlossen
Die Müllpyrolyseanlage zur thermischen Behandlung von Siedlungsabfällen des Landkreises Günzburg wird zum 31. Dezember 2015 still gelegt. Dies hat der Kreistag in der Sitzung heute am 8. Oktober so beschlossen. Bereits seit 2009 wurden die Zukunftsperspektiven der Müllpyrolyseanlage Burgau immer wieder im Werkausschuss des Landkreises Günzburg diskutiert.

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Berlin, 13.10.2014

Hendricks: "Wirtschaft zentraler Partner im Klimaschutz"

Effizienztechnologien sind eine Chance für die Wirtschaft
Die Steigerung der Energieeffizienz ist aus Gründen des Klimaschutzes notwendig, eröffnet aber auch der deutschen Wirtschaft große Chancen. Eine an den Klimaschutz angepasste Wirtschaft ist mit Wachstumschancen im globalen Maßstab verbunden, die es für Beschäftigung und Wohlstand in unserem Land zu nutzen gilt.

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Frankfurt am Main, 13.10.2014

Zusammenarbeit beim Energiekonzept

Regionalverband und Stadt Frankfurt vereinbaren weitere Zusammenarbeit beim Energiekonzept
Die Stadt Frankfurt und der Regionalverband FrankfurtRheinMain werden ihre im April 2013 begonnene Kooperation für ein Energiekonzept FrankfurtRheinMain fortführen. Eine entsprechende Vereinbarung haben die Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und der Direktor des Regionalverbandes, Ludger Stüve, unterzeichnet. „Wir dürfen nicht stillstehen, der Weg zu einer hundertprozentigen Versorgung aus erneuerbaren Energien ist noch sehr lang“, sagt Stüve. „Frankfurt und die Region können sich bei der Energiewende sehr gut ergänzen - sowohl was das Fachwissen als auch die Erzeugungskapazitäten betrifft“, ergänzt Heilig.

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Berlin, 10.10.2014

Übergang zur Kreislaufwirtschaft

Abfall als Ressource nutzen
Die Länder haben in ihrer Plenarsitzung am 10. Oktober 2014 zu einer Vorlage der Europäischen Kommission kritisch Stellung genommen, deren Ziel es ist, Abfall europaweit zunehmend als Ressource zu nutzen. Sie wollen mit ihrem Votum erreichen, dass die Kommission ihren Vorschlag nochmals überdenkt und mit den Mitgliedstaaten intensiv diskutiert.

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