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Berlin, 24.07.2014

EEB veröffentlicht Arbeitsschwerpunkte für 2015

Das Europäische Umweltbüro (EEB) hat ein Hintergrund-Dokument zu seinen beabsichtigten Arbeitsschwerpunkten im Jahr 2015 veröffentlicht.
Das Dokument richtet sich an die Europäische Kommission sowie an die Regierungen von Lettland und Luxemburg, die im Jahr 2015 den Vorsitz im Rat haben werden.

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Berlin, 24.07.2014

Konsultation über die europäische Städte-Politik

Die EU-Kommission hat im Juli eine Mitteilungvorgelegt, die die Situation von Städten in der gesamten EU und die Städtepolitik der Mitgliedstaaten sowie die globale Dimension der Stadtentwicklung beschreibt.
Aus der Pressemitteilung der EU-Kommission geht hervor, dass eine EU-Städteagenda die übergeordneten Ziele der EU widerspiegeln soll und auch die Politik der Mitgliedstaaten ergänzen muss.

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Saarbrücken, 24.07.2014

Umweltministerium fördert neue Saftpresse des Bosener Obst- und Gartenbauvereins

Schneller und einfacher können die Bosener Obst- und Gartenbauer in dieser Saison ihren Apfelsaft produzieren.
Eine neue leistungsstärkere Einbandpresse löst die alte Packpresse ab. Die Äpfel werden künftig direkt aus dem Silo über ein Förderband in die Waschanlage und die Presse befördert. Gefördert wird die Investition vom Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz.

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Saarbrücken, 24.07.2014

Ein natürliches Bett für den Sulzbach

Betoniert, befestigt, begradigt – so soll der Sulzbach künftig nicht mehr aussehen.
Nachdem die Struktur des Gewässers im Bereich Dudweiler bereits deutlich verbessert wurde, soll es nun auch im weiteren Verlauf im Bereich der Stadt Sulzbach naturnah umgebaut werden.

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Recklinghausen, 24.07.2014

Spendenkonto für Bäume in Recklinghausen

Die Aufräumarbeiten nach dem Sturmtief „Ela“ dauern zurzeit noch an:
Nach und nach können aber immer mehr Spielplätze, Grünanlagen und Parks freigegeben werden. Doch das Unwetter hat schwere Schäden an den städtischen Bäumen und auf den Grünflächen hinterlassen.

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Saarbrücken, 24.07.2014

Ministerpräsidentin stellt Weichen für den Breitbandausbau im Saarland

Beim Breitbandgipfel in der Staatskanzlei sondierten auf Einladung von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer Telekommunikationsunternehmen und Verbände Möglichkeiten für einen beschleunigten Breitbandausbau und tauschten sich über die Breitbandversorgung im Saarland, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren aus.
Die Ministerpräsidentin des Saarlandes eröffnete am Mittwochabend (23.7.14) den Breitbandgipfel Saarland. Mit hochrangigen Vertretern der Telekommunikationsunternehmen, der regionalen Wirtschaft und der saarländischen Kommunen diskutierte sie verschiedene Ansätze zur Beschleunigung des Breitbandausbaus und zur Schließung der Versorgungslücken, vor allem in den ländlich geprägten Regionen des Landes.

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Wiesbaden, 24.07.2014

Eine Sommernacht mit der Bechsteinfledermaus

Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser bei Vorstellung des Projekts zur Förderung einer Bechsteinfledermaus-Kolonie im Naturpark Rhein-Taunus
Mitten in Hessen liegt der Ort mit der weltweit höchsten Dichte der Bechsteinfledermaus. Genauer gesagt lebt diese seltene und interessante Fledermausart bevorzugt in den großen Waldgebieten im Rheingau-Taunus-Kreis und rund um Wiesbaden.

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Bonn, 24.07.2014

Die Stadtwerke Bonn sind neuer Partner im Kampf gegen illegale Graffiti

SWB Energie und Wasser sowie SWB Bus und Bahn sind der Ordnungspartnerschaft "Gemeinsam gegen Graffiti" beigetreten.
Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch unterzeichnete gemeinsam mit den Stadtwerke-Geschäftsführern Peter Weckenbrock und Heinz Jürgen Reining zwei Partnerschaftsverträge. Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch betonte: "Partner schauen nicht, wer bei welchem Quadratmeter zuständig für die Beseitigung von Schmierereien ist, sie unterstützen sich gegenseitig. Deshalb bin ich froh, dass wir einen weiteren starken Partner gewinnen konnten. Gemeinsam mit der Deutschen Bahn, dem Verein Haus & Grund, der Polizei Bonn und der Bundespolizeidirektion Köln setzen sich Stadt und Stadtwerke für ein ansehnliches Stadtbild und gegen Vandalismus ein."

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Bad Honnef, 24.07.2014

Prominente Mitstreiter für Initiative für mehr lebendiges Grün in der Stadt Neue Unterzeichner der Charta Zukunft Stadt und Grün

Was haben die Albert Speer & Partner GmbH sowie Prof. Meinhard Miegel gemeinsam? Sie eint, dass sie die Charta Zukunft Stadt und Grün unterzeichnet haben und sich mit den weiteren Unterstützern der Initiative dazu bekennen, sich für eine zukunftsgerechte Stadtentwicklung durch die Nutzung von mehr lebendigem Grün einzusetzen.
Denn unsere Städte brauchen ein grünes Gesicht um die Herausforderungen des Klimawandels und der Globalisierung zu bewältigen. „Wir freuen uns, dass der Unterstützerkreis der Charta Zukunft Stadt und Grün immer größer wird. Seit der Vorstellung der Charta Anfang Januar ist die Gruppe der Unterstützer auf 37 Partner angewachsen und in den nächsten Monaten wird diese Zahl weiter ansteigen", freut sich BGL-Präsident August Forster über die neuen Unterstützer der Charta.

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Berlin, 24.07.2014

Ökostrom-Beihilfen in Deutschland und Großbritannien genehmigt

Die Europäische Kommission hat gestern (Mittwoch) das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz in der Fassung von 2014 endgültig genehmigt.
Gleichzeitig bekamen auch britische Beihilferegelungen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen grünes Licht. Die genehmigten Fördersysteme tragen bei vertretbaren Kosten für Staat und Verbraucher zu den umwelt- und klimapolitischen Zielen der EU bei, ohne den Wettbewerb im europäischen Strombinnenmarkt übermäßig zu verfälschen.

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Hannover, 24.07.2014

Antrag nicht prüffähig: K+S erhält Antrag auf wasserrechtliche Erlaubnis zur Einleitung von Salzabwasser in die Nordsee zurück

Die beim Niedersächsischen und Naturschutz (NLWKN) eingereichten Antragsunterlagen zur Genehmigung der Einleitung von Salzabwasser aus der Kaliproduktion in die Nordsee sind an die Firma K+S Kali GmbH zurückgeschickt
worden.
Das hat das Umweltministerium in Hannover am Donnerstag (heute) mitgeteilt. Nach eingehender Prüfung hat der NLWKN als zuständige Wasserbehörde die Unterlagen als unvollständig und unzureichend bewertet. Das vorgelegte gewässerökologische Gutachten sei nicht geeignet, um das Antragsbegehren zu rechtfertigen, sagte Umweltminister Stefan Wenzel. Das Gutachten komme unter anderem zu dem Ergebnis, dass die vorgesehene Einleitung „tendenziell zu einer Verschlechterung im Sinne der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) führen kann". Vor diesem Hintergrund sei der Antrag nicht nachvollziehbar. K+S wurde aufgefordert, erst beziehungsweise nur dann einen neuen Antrag vorzulegen, wenn die Unterlagen vollständig und prüffähig sind.

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Bad Schandau, 24.07.2014

Bundesfreiwilligendienst: Freie BFD-Stelle im NationalparkZentrum

In der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt sind im Nationalparkzentrum Sächsische Schweiz in Bad Schandau zwei Stellen für den Bundesfreiwilligendienst demnächst wieder neu zu besetzen.
Das Nationalparkzentrum Sächsische Schweiz ist ein Besucherzentrum mit interaktiver Ausstellung zu Sachsens einzigem Nationalpark inkl. Besucherinformation sowie einem Museumsshop. Im Bereich der Begegnungs- und Bildungsstätte des Nationalparkzentrums werden jedes Jahr zahlreiche Veranstaltungen am Standort Bad Schandau und in der Nationalparkregion organisiert und durchgeführt.

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Düsseldorf, 24.07.2014

Ursprüngliche Heide- und Moorlandschaft auf münsterländischem Truppenübungsplatz

Die Ursachen des Artensterbens in NRW sind häufig menschengemacht. Unter anderem die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß haben zum Rückgang vieler Arten in der Feldflur geführt.
Der Truppenübungsplatz Borkenberge ist von diesen negativen Einflüssen verschont geblieben. So konnte durch gezielte Pflegemaßnahmen eine Heide- und Moorlandschaft erhalten werden, die vor vielen hundert Jahren typisch für das Münsterland war. Heute gehört das 1800 Hektar große Gebiet zu den wertvollsten Naturlandschaften in Nordrhein-Westfalen.

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Mainz, 24.07.2014

Wirtschaftsministerin fährt besonders klimaschonenden Dienstwagen

Der neue Dienstwagen von Wirtschaftsministerin Eveline Lemke, ein Opel Insignia 2.0 CDTI ecoFLEX, hat einen Emissionswert von nur 98 Gramm je Kilometer (g/km) und liegt damit in der CO2-Effizienzklasse A+".
Dies ist die bestmögliche Kategorie, die ein Fahrzeug erreichen kann. Die ecoFLEX-Spritsparmotoren sorgen außerdem für einen sehr geringen Dieselverbrauch von durchschnittlich nur 3,7 Liter pro 100 Kilometer (l/km). Die Start-Stopp-Automatik schont das Klima und sorgt für einen geringeren Lärmpegel im Straßenverkehr.

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Berlin, 23.07.2014

Energieeffizienz mit marktnahen Lösungen steigern

Erreichen des Energieeffizienzzieles für 2020 ist klimapolitischer Erfolg der EU / Aktionsplan Energieeffizienz: Markthemmnisse abbauen
"Die Europäische Union wird laut Kommission ihr Energieeffizienz-Ziel für 2020 erreichen. Dies ist ein Erfolg des von der EU gewählten Ansatzes, den Mitgliedsstaaten bei der Steigerung der Energieeffizienz eigene Spielräume zu belassen.

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Dresden, 23.07.2014

SOS ELBE: Farbfilm auf der Elbe bei Heidenau

Keine Gefahr für Mensch und Umwelt
Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) ist über das Warnsystem SOS ELBE über eine Havarie bei Heidenau informiert worden.

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Lüdenscheid, 23.07.2014

Aktion „Äpfel für Abfall“ am Schadstoffmobil

Schadstoffhaltige Haushaltsabfälle bringen und dafür mit Obst belohnt werden
Das ist eine gemeinsame Aktion des Märkischen Kreises und der der Verbraucherzentrale. Anlaufstelle ist das Schadstoffmobil.

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Berlin, 23.07.2014

Bericht

Energieeffizienz, Innovation und Beschäftigung im Mittelpunkt der EU Kohäsionspolitik 2014-2020
Die EU-Kommission hat heute (Mittwoch) einen Bericht über den europäischen Mehrwert und die künftige Ausrichtung der EU-Kohäsionspolitik vorgestellt.

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Berlin, 23.07.2014

30 Prozent mehr Energieeffizienz bis 2030

Die Europäische Kommission hat heute (Mittwoch) ein ehrgeiziges neues Energiesparziel vorgeschlagen
Bis 2030 soll die Energieeffizienz in Europa um 30 Prozent gesteigert werden. Das für 2020 beschlossene Ziel von 20 Prozent Energieeinsparungen ist erreichbar, wenn alle EU-Staaten ihre Anstrengungen intensivieren und gemeinsam beschlossenen Rechtsvorschriften umsetzen, teilte die Kommission zudem in einer Mitteilung mit.

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Mannheim, 23.07.2014

Maßnahmen für ein sauberes Stadtbild

Vor-Ort-Termin in der Neckarstadt-West
„Die Mannheimerinnen und Mannheimer, und natürlich auch unsere Gäste, sollen sich in der Stadt wohlfühlen. Dazu gehört auch ein sauberes, gepflegtes Stadtbild.

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