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Stuttgart, 23.01.2015

Baden-Württemberg und Dänemark vereinbaren enge Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Energiepolitik

Informationsaustausch, grenzüberschreitende Workshops und gegenseitige Expertenbesuche beabsichtigt
Umweltminister Franz Untersteller: „Enge Kontakte zu Dänemark können zusätzliche Impulse für die Gestaltung der Energiewende in Baden-Württemberg bringen“. Mit der Unterzeichnung einer „Joint Declaration Of Intent“ über die künftige baden-württembergisch-dänische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Energiepolitik hat Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller seinen Besuch in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen abgeschlossen.

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Stuttgart, 23.01.2015

Positive Zwischenbilanz in Frankfurt am Main

car2go jetzt auch am Hauptbahnhof
Ab sofort können car2go Nutzer in Frankfurt am Main die smart fortwo Fahrzeuge auch direkt am Hauptbahnhof anmieten und abstellen. Zu diesem Zweck stehen am wichtigsten innerstädtischen Verkehrsknotenpunkt zehn Parkplätze zur Verfügung. Der Pionier im stationsunabhängigen Carsharing stellt mit den neuen Parkspots sowohl für Bahn- als auch für Fernbusreisende eine optimale Ergänzung für die flexible Weiterfahrt in Frankfurt am Main dar. Seit dem Start im September 2014 hat car2go in Frankfurt bereits rund 5.000 aktive Kunden gewinnen können.

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Berlin, 23.01.2015

Klimaschutz in Flaschen

Bundesumweltministerin muss deutsches Mehrwegsystem erhalten
„Allianz für Mehrweg“ fordert von Barbara Hendricks Kennzeichnungsverordnung für Einweg- und Mehrweg sowie Abgabe auf unökologische Einwegverpackungen. Mehrwegflaschen schonen natürliche Ressourcen, vermeiden Verpackungsmüll und tragen wesentlich zum Klima- und Umweltschutz bei.

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Dresden, 23.01.2015

322 Kilogramm Abfälle pro Kopf

Siedlungsabfallbilanz 2013 veröffentlicht
Sachsens Haushalte erzeugten im Jahr 2013 rund 1,3 Millionen Tonnen Abfälle, das entspricht 322 Kilogramm Haushaltsabfällen pro Kopf – einem Kilogramm mehr als 2012. Das geht aus der Siedlungsabfallbilanz für das Jahr 2013 hervor. Im Schnitt überließ jeder Sachse 126 Kilogramm Restabfall, 122 Kilogramm Wertstoffe, 48 Kilogramm Bioabfälle (aus der Biotonne und der Grünabfallsammlung), 25 Kilogramm sperrige Abfälle sowie etwa ein Kilogramm schadstoffhaltige Abfälle der öffentlichen Abfallentsorgung durch die Landkreise, kreisfreien Städte bzw. durch Abfallverbände.

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Stuttgart, 23.01.2015

Kräftiger Anstieg der Genehmigungen für Windkraftanlagen

Umweltminister Franz Untersteller: „62 Windkraftanlagen wurden im Jahr 2014 genehmigt. Das sind mehr als doppelt so viele wie die insgesamt 29 Anlagen in den Jahren 2011 bis 2013 zusammen“
Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft hat heute (23.01.) den aktuellen Stand zum Ausbau der Windkraft veröffentlicht. Minister Franz Untersteller: „Die 62 genehmigten Anlagen im Jahr 2014 belegen, dass die von uns in den vergangenen Jahren eingeleiteten Maßnahmen greifen und dem Ausbau der Windkraft ordentlich Rückenwind gegeben haben.“

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Landshut, 23.01.2015

Fahrradklimatest und „LichtCheck“

Gewinner stehen fest
Diese Woche war es soweit: Nachdem alle Einsendungen gesammelt wurden, zog Oberbürgermeister Hans Rampf gemeinsam mit dem Mobilitäsmanager der Stadt, Lukas Raffl, insgesamt 16 glückliche Gewinner für die Aktionen „Fahrradklimatest“ und „1. Landshuter LichtCheck“ der Fahrradkampagne in der Stadt Landshut.

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Hannover, 23.01.2015

Erdkabel bei neuen Stromleitungen

Niedersachsens Energieminister Stefan Wenzel: Erdkabel künftig bei allen neuen Stromleitungen möglich machen - Gesetzentwurf des Bundes für mehr Erdkabel "erster Schritt in die richtige Richtung"
Energieminister Stefan Wenzel hat die Ausweitung der Möglichkeiten für Teilerdverkabelungen beim Stromnetzausbau auf alle in Niedersachsen geplanten Leitungen gefordert. "Mehr Erdverkabelung kann ein entscheidender Schlüssel für eine größere Akzeptanz von betroffenen Kommunen und Trassenanliegern zugunsten des Netzausbaus werden", sagte der Minister am Freitag (heute) in Hannover.

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Landshut, 23.01.2015

Landshuter haben’s angepackt

Rege Teilnahme an Aktion „Energiesparpakt“ der Stadt Landshut
Viele Bürger haben mit einer eigenen Einsparmaßnahme am Energiesparpakt 2014, einer Aktion der Stadt Landshut, teilgenommen und damit die Stadt beim Klimaschutz und der Energiewende unterstützt. Ob von kleinen bis großen Maßnahmen oder vom Strom bis Kraftstoff sparen – die Einsendungen waren vielfältig und kreativ.

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Münster, 23.01.2015

Haushalt 2015 der Stadt Münster

Bezirksregierung Münster erhebt keine Bedenken gegen den Haushalt 2015 der Stadt Münster
Die Bezirksregierung Münster erhebt keine finanzaufsichtlichen Bedenken gegen die vom Rat der Stadt Münster beschlossene Haushaltssatzung für das Jahr 2015. Handlungsbedarf sieht die Bezirksregierung jedoch angesichts der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung für die Jahre ab 2016 und erinnert daher an die verabredeten Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen.

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Düsseldorf, 23.01.2015

Minister Remmel: „Rückkehr des Wolfes ist ein gutes Zeichen für den Naturschutz“

Senckenberg-Institut bestätigt anhand von DNA-Spuren einen Wolf im Kreis Minden-Lübbecke – Beginn der natürlichen Rückkehr nach NRW
Nach mehr als 170 Jahren scheint Nordrhein-Westfalen wieder Wolfs-Land zu werden. Darauf deuten Wolf-Spuren im Kreis Minden-Lübbecke hin, die Ende Dezember an der niedersächsischen Grenze im Oppenweher Moor gesichert wurden. Das Labor für Wildtiergenetik des Senckenberg-Institutes in Gelnhausen, das als nationales Referenzzentrum für genetische Analysen bei Wolf und Luchs auf derartige Nachweise spezialisiert ist, hat jetzt die DNA-Proben mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einem Wolf zugeordnet.

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Wuppertal, 23.01.2015

Wuppertal wird noch grüner

Die Gesamtfläche der Wuppertaler Wälder ist in den Jahren 2013 und 2014 deutlich gewachsen
Am 1. Januar 2013 hatten alle Stadtwälder eine Gesamtfläche von 1.761 Hektar, das entspricht 17,61 Millionen Quadratmetern. Im Jahr 2013 hat die Fläche der Stadtwälder um 44.500 Quadratmeter zugenommen. Davon kamen 7.000 Quadratmeter durch Schenkungen in städtischen Besitz und 11.100 Quadratmeter Wald waren bewaldete Ankaufflächen der Nordbahntrasse.

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Hamburg, 23.01.2015

Auf die Dächer - fertig - grün!

Hamburg startet finanzielle Förderung von Gründächern
Ab sofort können Grundeigentümer Zuschüsse für den Bau von Gründächern beantragen. Es geht dabei sowohl um die Nachrüstung von Dächern als Gründächer als auch um den Einbau von begrünten Dächern auf Neubauten, und sowohl um Dächer von Wohngebäuden als auch um Dächer von Gewerbebauten. Insgesamt stellt die Stadt bis 2019 drei Millionen Euro zur Verfügung.

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Hamburg, 23.01.2015

„Energieatlas – Werkbericht 1“ erscheint am 26. Januar

Auf dem Weg ins Erneuerbare Wilhelmsburg – erste Evaluation einer quartiersbezogenen Energiewende
Vier Jahre lang wurde das weltweit vielbeachtete Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg im Rahmen der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg praktisch umgesetzt, am 26. Januar 2015 erscheint dazu der erste Werkbericht.

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Berlin , 23.01.2015

Umweltprobenbank liefert wichtige Daten für politische Entscheidungen

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und UBA-Präsidentin Maria Krautzberger besuchen den Laborwagen des Fraunhofer-Instituts
Der Bund betreibt seit den achtziger Jahren eine der weltweit größten und ältesten Umweltprobenbanken. Sie umfasst Human- und Umweltproben. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "So können wir die Schadstoffbelastung der Bevölkerung dokumentieren und beobachten, wie sie sich im Laufe der Zeit verändert. Die Probenbank liefert uns damit wichtige Daten für umweltpolitische Entscheidungen."

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Freiburg, 23.01.2015

Grünes Licht für zwei Leuchtturmprojekte

Südlicher Oberrhein erhält Zuschlag / Schwerpunkt ist Steigerung der Energieeffizienz / Gesamtinvestition beträgt 16,4 Mio. Euro
Die Region Südlicher Oberrhein hat sich erfolgreich auf finanzielle Förderung durch die EU beworben. Wie die Landesregierung am Freitag (23.01.) in Stuttgart mitteilte erhält die Region den Zuschlag für zwei Leuchtturmprojekte mit einem Gesamtvolumen von insgesamt 16,4 Mio. Euro.

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Mainz, 22.01.2015

Lemke schaltet Internetseite frei: „Klimaschutz betrifft alle“

Wirtschaftsministerin Eveline Lemke hat heute den Startschuss für die Bürgerbeteiligung zum Klimaschutzkonzept Rheinland-Pfalz gegeben
Kernstück ist die Online-Plattform www.klimaschutzkonzept-rlp.de auf der rund 100 Vorschläge hinterlegt sind, wie Rheinland-Pfalz die selbst gesteckten Klimaschutzziele erreichen kann. Ab sofort können alle Bürgerinnen und Bürger die Vorschläge kommentieren und mit eigenen Ideen ergänzen.

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Berlin, 22.01.2015

Kein Rückzug des EU-Abfallpaketes

Vorschlag im politischen Dialog verbessern
Der Präsident des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., Peter Kurth, nahm heute in seiner Eigenschaft als Vizepräsident der Europäischen Föderation der Entsorgungswirtschaft (FEAD) auf Einladung des Vorsitzenden des Ausschusses für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Giovanni La Via, an der öffentlichen Anhörung des Europäischen Parlaments zum Abfallpaket teil.

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Halle (Saale), 22.01.2015

Elektronischer Chip für Abfallbehälter

Behälter-Identifikationssystem wird eingeführt
Zum 1. Mai 2015 führt die Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH (HWS) gemeinsam mit der Stadt Halle das elektronische Behälter-Identifikationssystem ein. Dafür stattet das Unternehmen der Stadtwerke Halle ab 1. Februar sukzessive alle Abfallbehälter in Halle mit elektronischen Chips aus.

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Wiesbaden, 22.01.2015

Hessen und Bundesamt für Naturschutz fördern das Naturschutzgroßprojekt „Vogelsberg“

6,7 Millionen Euro bieten Perspektiven für Naturschutz und extensive Landwirtschaft / Bergwiesen und Buchenwälder
„Der Vogelsberg bietet eine ganz einzigartige Naturlandschaft. Für die biologische Vielfalt ist er für Hessen aber auch für ganz Deutschland ein wichtiger Baustein und Refugium“, freute sich Umweltministerin Priska Hinz über den Beginn der zweiten Phase im Naturschutzgroßprojekt „Vogelsberg“, welches zum Jahresbeginn angelaufen ist.

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Köln, 22.01.2015

Neuer Auftritt des Grünen Punkts

Unternehmensgruppe ganz im Zeichen der berühmten Marke / Neuer, moderner Webauftritt mit viel Nutzwert
Die Unternehmensgruppe mit dem Grünen Punkt tritt ab sofort mit neuen Logos, neuem Corporate Design und neuer Online-Präsenz auf. Leitmarke ist der Grüne Punkt, eines der bekanntesten Markenzeichen in Deutschland und weltweit. „Künftig wird man allen Unternehmen der Gruppe sofort ansehen, dass sie zum Grünen Punkt gehören“, erläutert Stefan Schreiter, CEO der Duales System Holding.

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