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Berlin , 12.12.2014

Kraftwerkspark muss sich anpassen

Ausstoß von Treibhausgasen soll gesenkt werden
Die Bundesregierung hält an ihrem nationalen Ziel fest, den Ausstoß von Treibhausgasen bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent und bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 Prozent gegenüber dem Stand des Jahres 1990 zu reduzieren. In der Antwort der Bundesregierung (18/3336) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/3106) heißt es:

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Dortmund, 12.12.2014

Fakten: Arbeitsunfähigkeit kostet Deutschland 103 Milliarden Euro - Unfallquote so niedrig wie nie

Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2010 bis 2013
Dortmund - Knapp 960.000 Arbeitsunfälle wurden 2013 in Deutschland gemeldet. Damit erreichte die Unfallquote mit 24 je 1.000 Vollarbeiter den niedrigsten Stand seit Bestehen der Bundesrepublik. Auch die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle hat im Berichtszeitraum weiter abgenommen. Mit 606 Todesfällen in 2013 sank die Zahl um rund 10 Prozent seit 2010.

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Mainz, 12.12.2014

Höfken: „Kein Anlass zur Euphorie aber wichtiger Schritt auf dem Weg nach Paris“

Klimagipfel in Lima
„Der Abschluss der Klimakonferenz in Lima ist kein Anlass zur Euphorie, aber ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem weltweiten Klimaabkommen 2015 in Paris, der alle Möglichkeiten offen lässt“, teilte die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken am Sonntag mit.

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Berlin , 12.12.2014

Klimagipfel in Lima ebnet Weg für umfassendes Klimaschutz-Abkommen

Weltweiter Klimavertrag
Der UN-Klimagipfel in Lima hat mit seinem Beschluss die Grundlage für die Verhandlungen über den neuen weltweiten Klimavertrag gelegt, der in einem Jahr in Paris verabschiedet werden soll. "Der Weg ist jetzt frei für die Schaffung des ersten Abkommens, das alle Staaten in die Klimaschutzanstrengungen einbindet", sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks.

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Mannheim, 11.12.2014

Andere reden von der Energiewende. Wir machen sie.

Positiver Ausblick
MVV Energie will einheitlichen Energiemarkt, der erneuerbare und konventionelle Energien sinnvoll miteinander verbindet - Gesunkene Strompreise im Großhandel und milde Witterung sorgen für Rückgang des Jahresergebnisses.

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Hamburg, 11.12.2014

Was sich 2015 für Energieverbraucher ändert

Energieberatung der Verbraucherzentrale hilft
Neues Jahr, neue Regeln - 2015 ändert sich für Energieverbraucher einiges. Die Verbraucherzentrale Hamburg erklärt, was für private Haushalte wichtig wird.

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Schwerin, 11.12.2014

Backhaus: Nitrat maßvoll einsetzen

Trinkwasser nicht gleich Grundwasser
Heute wurde im Landtag der Komplex Nitrat im Wasser thematisiert. „Wir müssen bei diesem Thema klarstellen, dass Grundwasser nicht gleich Trinkwasser ist. Wenn dies nicht akzeptiert wird, ist eine sachliche Diskussion nicht möglich.

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Freiburg, 11.12.2014

Forschung für mehr Klimaschutz bei Gebäuden

Damit im Gebäudebereich die Energieeinspar- und Klimaschutzziele erreicht werden können, sind in den EU-Mitgliedsstaaten ambitioniertere Maßnahmen notwendig
Sowohl bei der Sanierung von Gebäuden, beim Einsatz erneuerbarer Energien für die Raumwärme und -kühlung anstelle von Kohle und Erdöl als auch bei der Verbesserung der Effizienz bei der Raumkühlung besteht in allen EU-Ländern Verbesserungsbedarf.

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Wolfsburg, 11.12.2014

Startschuss für das Elektromobilitätszentrum am Hauptbahnhof

Fundament für das Erleben alternativer Mobilitätsformen gelegt
Eine etwa 100 Quadratmeter große Bodenplatte bildet das Fundament für das neue Elektromobilitätszentrum am Wolfsburger Hauptbahnhof. Nun gaben Oberbürgermeister Klaus Mohrs und Stadtbaurätin Monika Thomas die Fläche offiziell für die weitere Bebauung frei.

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Hennef, 11.12.2014

Ausbreitungsprobleme von Einleitungen – Prozesse, Methoden und Modelle

Teil 1: Anwendungsgrundlagen, Schätzformeln und eindimensionale Modelle und Teil 2: Mehrdimensionale Modelle
Entwurf Merkblatt DWA-M 544-1 und DWA-M 544-2: Hydraulisch optimierte Einleitungsbauwerke können die maximalen Schadstoffkonzentrationen im Gewässer um ein Vielfaches verringern und damit die ökologischen Bedingungen erheblich verbessern.

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Düsseldorf, 11.12.2014

Minister Remmel: NRW ist international beachteter Wirtschaftsstandort für Solarenergie

28. Station der Tour "ZukunftsEnergienNRW: Orte der Energiezukunft" / Umweltminister Remmel besucht Bosch Solarthermie GmbH in Wettringen
Auf der 28. Station seiner Zukunftsenergientour hat NRW-Umweltminister Johannes Remmel in Begleitung einer Delegation der EnergieAgentur.NRW die Bosch Solarthermie GmbH im münsterländischen Wettringen besucht. Das Unternehmen gehört zu den größten Flachkollektor-Herstellern in Deutschland und produziert unter anderem Solarspeicher sowie Regelgeräte für Solaranlagen und Solarstationen.

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Berlin , 11.12.2014

Hendricks: Mehrwegsysteme besser kennzeichnen

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat die Länder aufgefordert, den Weg zur besseren Kennzeichnung von Einweg- und Mehrweggetränkeverpackungen frei zu machen
Vor dem Hintergrund sinkender Anteile ökologisch vorteilhafter Getränkeverpackungen betonte Hendricks: "Hinweise am Getränkeregal können ohne großen Aufwand, aber effektiv dazu beitragen, Mehrwegsysteme zu fördern. Auch die Länder wünschen ausdrücklich mehr Transparenz, um Mehrweg und Einweg besser unterscheiden zu können."

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Berlin , 11.12.2014

Wertstoffgesetz soll der Kreislaufwirtschaft in Deutschland neue Impulse geben

bvse-Präsidium schaltet sich in die Diskussion ein
Das Wertstoffgesetz soll mehr Recycling ermöglichen und der Kreislaufwirtschaft in Deutschland neue Impulse geben. Das hat das Präsidium des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. in der vergangenen Woche betont und sich erneut hinter das bvse/BDE/VBS-Eckpunktepapier gestellt, das deutlich höhere Recyclingquoten fordert.

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Oldenburg, 11.12.2014

Trotz fehlender Millionen vom Land finanzielle Handlungsfähigkeit sichern

OB Krogmann stellt Maßnahmenpaket für Haushalt 2015 vor
Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat heute seine Vorschläge zur Änderung des Verwaltungsentwurfes für 2015 vorgelegt. Die Änderungen wurden erforderlich, weil durch die unerwartet deutlich geringer ausfallende Zuweisung aus dem Finanzausgleich ein Loch von 9,55 Millionen Euro im Haushaltsentwurf zu schließen war.

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Karlsruhe, 11.12.2014

Als Mieter vom hauseigenen Solarstrom profitieren

Pilotprojekt: EnBW baut Solaranlagen auf zwei Mehrfamilienhäusern und bietet den Mietern einen speziellen Solartarif an
Noch ist es ein Pilotprojekt, doch es könne Schule machen: Mit einem neuen Angebot der EnBW Energie Baden-Württemberg AG können auch Mieter von der Energiewende und den erneuerbaren Energien profitieren. In Sindelfingen bei Stuttgart gingen dieser Tage die ersten beiden Anlagen auf großen Mehrfamilienhäusern in Betrieb.

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Bonn, 11.12.2014

Wenn der Postmann einmal klingelt: Online-Bestellungen in der Weihnachtszeit

Laut einer Umfrage von MetaPack kauft jeder fünfte Deutsche Weihnachtsgeschenke ausschließlich online
Die MetaPack Group, führender Anbieter für innovative Versandmanagement-Lösungen im E-Commerce, hat 1.500 Personen aus Deutschland, UK und Frankreich zu ihren Vorlieben beim Weihnachtseinkauf befragt. Das Ergebnis bestätigt:

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Schwelm, 11.12.2014

Informationsdienst stellt beispielhaften Umweltschutz in Betrieben vor

Betrieb & Umwelt
Zum dritten Mal in diesem Jahr veröffentlicht der Ennepe-Ruhr-Kreis zusammen mit der Stadt Hagen, dem Märkischen Kreis und der Hagener sowie Bochumer Industrie- und Handelskammer den Informationsdienst „Betrieb & Umwelt“.

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Berlin , 11.12.2014

Infrastrukturoffensive

Breitbanderschließung vorantreiben - Zusätzliche Finanzmittel bereits 2015 bereitstellen - Regulierungsrahmen ändern
Anlässlich der Beratungen von Bund und Ländern über die Digitale Dividende II im Rahmen des Treffens der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin hat der DStGB seine Forderung bekräftigt, die Breitbandausbau in Deutschland zügig voranzutreiben.

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Kiel, 11.12.2014

Land und Kommunen wollen Textilien nachhaltiger einkaufen

Workshop zur nachhaltigen Beschaffung
Wie können soziale Kriterien beim Einkauf von Bekleidung berücksichtigt werden? Wie kontrolliert man diese Standards? Wo gibt es bereits Erfahrungen und Erfolge? Diese Fragen haben knapp 20 Experten nach Kiel geführt, wo am Donnerstag ein landesweiter Workshop unter Beteiligung von Umweltminister Robert Habeck zur nachhaltigen Beschaffung von Textilien stattfand.

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Leip­zig, 11.12.2014

Benutzungszwang für die Entsorgung gefährlicher Schlachtabfälle

Dies Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat heute ent­schie­den:
Der Zwang, für die Ent­sor­gung von Schlacht­ab­fäl­len der Ri­si­ko­ka­te­go­ri­en 1 und 2 die Tier­kör­per­be­sei­ti­gungs­an­la­ge des ört­lich zu­stän­di­gen Be­sei­ti­gungs­pflich­ti­gen zu be­nut­zen, ist mit Uni­ons­recht ver­ein­bar.

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