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Berlin , 09.02.2015

Lausitzer Kohle sorgt für ein Zehntel deutscher Stromversorgung

Flexible Vattenfall-Kraftwerke unterstützen Wachstum der erneuerbaren Energien
Neben den erneuerbaren Energien, die 2014 mit einem Anteil von fast 26 Prozent die Spitzenposition in der deutschen Energieerzeugung übernommen haben, hat die Braunkohle im vergangenen Jahr mit 25 Prozent einen gleichbleibend hohen Beitrag zur sicheren Versorgung von Industrie, Gewerbe und Haushalten mit Strom und Wärme geleistet.

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Berlin , 09.02.2015

Energie weiterdenken

Vattenfall auf der E-world 2015
Unter dem Motto „Energie weiterdenken“ präsentiert sich Vattenfall auf der diesjährigen E-world vom 10.-12. Februar 2015 in Essen. Im Zentrum des Messeauftritts in Halle 3, Stand 3-422, stehen innovative Kundenlösungen in den Bereichen Erzeugen, Speichern, Handeln und Verbrauchen. Zahlreiche Modelle machen diese erlebbar.

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Münster/Kreis Steinfurt, 09.02.2015

Bezirksregierung Münster bestätigt den Haushalt des Kreises Steinfurt

Die Bezirksregierung Münster hat den Haushalt des Kreises Steinfurt für das Haushaltsjahr 2015 geprüft und keine kommunalaufsichtlichen Bedenken geltend gemacht
Zudem wurde der Hebesatz für die allgemeine Kreisumlage genehmigt. Diesen erhöht der Kreis Steinfurt im Vergleich zum Vorjahr um 0,45 Prozentpunkte auf 33,35 Prozent. Der diesjährige Haushalt des Kreises Steinfurt sieht Gesamterträge in Höhe von knapp 567 Millionen Euro vor.

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Herten, 09.02.2015

Neue Regeln für Kaffeemaschinen

Energietipp des Monats: Sparen mit der Abschaltautomatik
Seit 1. Januar 2015 müssen alle Kaffeemaschinen im Handel die Abschaltautomatik-Funktion besitzen. Mit dieser Abschaltautomatik können Verbraucher mindestens 20 Prozent Energiekosten sparen. Durch die neue Regelung entstehen keine Komfortverluste für die Verbraucher. Im Gegenteil: Mit der Abschaltautomatik ist eine Energieersparnis von bis zu zehn Euro im Jahr möglich.

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Bonn, 09.02.2015

Recyclingnetzwerk in Europa

bvse fordert Aufbau eines mittelständischen Recyclingnetzwerkes in Europa
Mit Bedauern kommentierte der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung die Nachricht, dass sich die EU-Kommission nun offenbar doch dazu entschieden hat, das EU-Abfallpaket zurückzuziehen. bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock hatte gehofft, dass noch ein Meinungsumschwung bei der EU-Kommission erfolgen könnte, denn in der Plenarsitzung des EU-Parlaments und auch im Umweltausschuss des EU-Parlaments wurde mehr als deutlich, dass eine politische Mehrheit hinter dem Vorschlag zum EU-Abfallpaket steht.

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Schwerin, 09.02.2015

Küstenschutzanlagen haben funktioniert

Schadensaufnahme hat begonnen
Am vergangenen Wochenende kam es zu einer leichten Sturmflut entlang der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. So wurden an einigen Küstenabschnitten Wasserstände von über ein Meter über Normal festgestellt; so zum Beispiel in der Hansestadt Wismar, in Warnemünde oder in Koserow auf der Insel Usedom. Aufgrund hoher Windgeschwindigkeiten trat zum Zeitpunkt des Erreichens des Wasserstandscheitels auch eine nicht unerhebliche Seegangsbelastung auf.

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Gütersloh, 09.02.2015

Auch in der Komposttonne ist Winter

So friert sie nicht so schnell ein
Obwohl es im Winterhalbjahr häufig lange frostfreie Zeiträume gibt, treten immer wieder - oft nur leichte - Frostperioden auf. Dann friert die Komposttonne häufig ein. Der feuchte Inhalt des Behälters wird zum ‘Block’ - besonders Laub stellt häufig ein Problem dar - und lässt sich vom städtischen Personal am Sammelfahrzeug nicht mehr schütten. Die Komposttonne bleibt stehen.

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Kiel, 09.02.2015

Honig-Untersuchungen

Runder Tisch im Umweltministerium setzt auf weitere Schritte im Umgang mit Jakobskreuzkraut - Honig-Untersuchungen für 2014 abgeschlossen
Gegen die Ausbreitung des Jakobskreuzkrauts setzt das Land auf eine verstärkte Bekämpfung der Pflanze, aber auch eine intensive Beratung von Imkern und die Schaffung von alternativen Blühangeboten für Bienen. "Die Sorgen vor möglichen Belastungen von Honig mit Pyrrolizidinalkaloiden (PA), die aus dem Jakobskreuzkraut stammen, nehmen wir sehr ernst.

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Dessau-Roßlau, 09.02.2015

Luftqualität 2014: Stickstoffdioxid wird Schadstoff Nummer eins

Holzheizungen verursachen örtlich mehr Feinstaub als der Straßenverkehr
Die Luftschadstoffe Stickstoffdioxid, Feinstaub und Ozon gefährdeten auch 2014 die Gesundheit der Menschen in Deutschland. Das belegen vorläufige Auswertungen des Umweltbundesamtes (UBA) von über 500 Messstationen. Besonders kritisch: Stickstoffdioxid, das vor allem aus KFZ-Abgasen stammt, entwickelt sich zum Schadstoff Nummer eins – erneut lagen an mehr als der Hälfte der Messstationen an stark befahrenen Straßen die Jahresmittelwerte über dem Grenzwert von 40 Mikrogramm (µg) pro Kubikmeter (m3).

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Herford, 09.02.2015

Offizielle Deponieeröffnung

Der erste Bauabschnitt der Deponieerweiterung Reesberg ist fertiggestellt
Die Deponie wird wieder eröffnet und steht ab sofort wieder für die heimische Entsorgungswirtschaft und die Bürgerinnen und Bürger im Kreisgebiet uneingeschränkt zur Verfügung. Für die kommenden 15 bis 20 Jahre ist dadurch wieder eine ortsnahe Entsorgung von Boden- und Bauschutt sowie sonstigen mineralischen Abfallstoffen im Kreisgebiet sichergestellt.

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Herford, 09.02.2015

Kreis Herford übernimmt Telefonzentrale der Stadt Spenge

Erfolgsmodell interkommunale Zusammenarbeit
Wer in der Zentrale des Spenger Rathauses anruft, landet seit Anfang der Woche im Herforder Kreishaus. Das ist kein technischer Defekt – sondern ganz bewusst so gewollt. Der Kreis Herford hat die Telefonvermittlung der Stadt Spenge übernommen. Das Zauberwort dazu heißt: Interkommunale Zusammenarbeit.

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Brüssel, 09.02.2015

EU fördert Ladestationen für Elektroautos an deutschen Autobahnen

Netz von Schnellladestationen
Entlang der wichtigsten Autobahnen, die die Niederlanden, Dänemark, Schweden und Deutschland verbinden, soll ein offen zugängliches Netz von Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge entstehen. Dafür stellt die EU über 4 Mio. Euro aus dem europäischen Verkehrsförderprogramm Transeuropäische Netze (TEN-T) bereit.

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Saarbrücken, 09.02.2015

Stadt erarbeitet mit Bürgern Verkehrsentwicklungsplan

Ziel: Nachhaltige Mobilität, bessere Lebensqualität
Die Landeshauptstadt hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern in einem breit angelegten Beteiligungsverfahren einen neuen Verkehrsentwicklungsplan (VEP) zu erarbeiten. „Der VEP ist ein strategisches Leitbild, auf dessen Grundlage die Mobilitäts- und Verkehrsentwicklung in Saarbrücken bis zum Jahr 2030 gelenkt werden soll.

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Würzburg, 09.02.2015

OB und Landrat unterzeichnen Kooperationsvertrag

Gemeinsam zum neuen Bad
Geteilte Kosten, doppelter Nutzen: Landkreis und Stadt Würzburg teilen sich beim Neubau des Hallenbads auf dem Gelände der Wolffskeel-Realschule (nach Abzug aller Förderungen) die Baukosten wie auch die laufenden Kosten und genauso die Zeit im Schwimmbecken - ob nun für Schulklassen oder Vereine.

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Feldberg / Ruhestein, 09.02.2015

Wichtiger Schritt nach vorne

Naturpark Kooperation
Die beiden größten Naturparke in Deutschland, der Naturpark Südschwarzwald und der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord, haben bei einem Tref-fen in Oberwolfach (Ortenaukreis) am Montag, 2. Februar, eine engere Zusammenar-beit für die Zukunft beschlossen. Im Fokus stehen dabei der Erfahrungsaustausch und die Übertragung erfolgreicher Projekte und Konzepte auf den jeweils anderen Naturpark.

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Mülheim an der Ruhr, 09.02.2015

Gewässergütebericht liegt vor

Heute (9.2.) im Umweltausschuss
In den vergangenen 2 Jahren hat die Untere Wasserbehörde im Amt für Umweltschutz alle oberirdischen Gewässer im Stadtgebiet mit Ausnahme der Ruhr hinsichtlich ihres ökologischen und chemischen Zustandes überprüft. Der in 2014 abgeschlossene Bericht wird heute (9. Februar) im Umweltausschuss durch das beauftragte Planungsbüro Koenzen, Hilden präsentiert.

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Leverkusen, 09.02.2015

Geänderter Produktionsablauf führt zur Geruchsbildung

Chempark Leverkusen
Ein geänderter Produktionsablauf in einem Betrieb des Chemparks und die damit veränderte Abwasserzusammensetzung führt derzeit zu einer Geruchsbildung im Umfeld des Entsorgungszentrums. Bereits seit mehreren Tagen registrieren einige Nachbarn einen unangenehmen Geruch in Bürrig, der je nach Wetterlage mehr oder weniger wahrnehmbar ist.

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Paderborn, 09.02.2015

Über 1 Jahr Duotonne in Elsen

Projekt wird 2015 fortgesetzt
Seit dem Frühjahr 2013 können rund 3.000 Elsener Haushalte versuchsweise die Duotonne nutzen. Dabei werden vier Mal im Jahr Alttextilien in der geleerten Altpapiertonne gesammelt, die am Tag darauf noch einmal geleert wird. Da bei vielen Haushalten regelmäßig die Garderobe gewechselt wird, sollen die vier nächsten Termine 2015 eine gute Gelegenheit zum Ausräumen der Kleiderschränke bieten.

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Paderborn, 09.02.2015

A.V.E.: Batterien aus Elektroaltgeräten vor Abgabe herausnehmen

Batterien und Akkus separat abgegeben
Vor Abgabe von Elektroaltgeräten bei den kommunalen Recycling- und Bauhöfen im Kreis Paderborn oder im Entsorgungszentrum „Alte Schanze“ in Paderborn-Elsen müssen die darin enthaltenen Batterien und Akkus herausgenommen und dort separat abgegeben werden.

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Essen/Aachen, 09.02.2015

Trianel: Flexibilität ist ein Handelsprodukt

Volatile Einspeisung bedingt Anpassung der Handelsstrategien
Mit einem Anteil von 26 Prozent an der deutschen Bruttostromerzeugung haben die erneuerbaren Energien bereits heute erhebliche Auswirkungen auf den Stromhandel. „Die Funktion des Stromhandels als Schnittstelle zwischen Erzeugung und Verbrauch nimmt an Bedeutung zu.

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