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Bonn, 18.06.2014

Strategische Kooperation

Strategische Kooperation zwischen der Bracke Umweltservice GmbH und der Kunststof Recycling van Werven B.V.
Die Bracke Umweltservice GmbH und die Kunststof Recycling van Werven B.V. haben heute bekanntgegeben, dass sie eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet haben, nach der sie eine langjährige, strategische Allianz für die Konzeption, Produktion und den Vertrieb von recycelten Kunststoffen bilden.

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Berlin, 17.06.2014

Deutschlands Steuersystem weiterhin nicht umweltfreundlich

Bericht zur Steuerentwicklung
Das Statistische Amt der Europäischen Union Eurostat und die Generalsdirektion Steuern und Zollunion der Europäischen Kommission haben gestern den aktuellen Taxation Trends Report 2014 (Bericht zur Steuerentwicklung) veröffentlicht.

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Saarbrücken, 17.06.2014

„Lieblingsdasch“-Aktion des EVS am International plastic bag free day

Der verschwenderische Umgang mit Plastiktüten
Am 3. Juli 2014 findet zum fünften Mal in Folge der „International plastic bag free day" statt. Zielsetzung der Kampagne ist die Bewusstmachung und damit die Reduzierung des verschwenderischen Umgangs mit Plastiktüten.

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Freiburg, 17.06.2014

Zahl der Gelbbauchunken am Schlierberg deutlich angestiegen

Artenschutz über die Jahre erfolgreich
Die Zahl der Gelbbauchunken am Schlierberg ist deutlich angestiegen, so das Fazit der Experten des Umweltschutzamts. Bei der Aufstellung des Bebauungsplanes „Kapellenweg" waren gleichzeitig Schutz- und Entwicklungsmaßnahmen für die Gelbbauchunke umzusetzen. Konkret bedeutete es, am südlichen Schlierberghang einen Ganzjahreslebensraum für die selten gewordenen Gelbbauchunken zu gestalten.

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Düsseldorf, 17.06.2014

Wie viel Wahrheit verträgt die Abfallwirtschaft?

ITAD fordert die Möglichkeit sachgerechter Ausnahmen von der verpflichtenden flächendeckenden Biogutsammlung.
Mit dieser Frage betrat die Interessengemeinschaft der Thermischen Abfall¬behandlungs¬anlagen in Deutschland e. V. (ITAD) bzgl. Bioabfallverwertung auf der IFAT ein durchaus schwieriges Terrain.

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Berlin, 17.06.2014

Hendricks legt Grundstein für Erweiterungsbau der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

Grundstein für die DBU-Naturerbe GmbH
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat heute in Osnabrück den Grundstein für einen Erweiterungsbau der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gelegt. In dem neuen Gebäude, das nach ökologischen Grundsätzen errichtet wird, soll 2015 die DBU-Naturerbe GmbH einziehen, eine gemeinnützige Tochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die Naturschutzflächen im Rahmen des bundesweiten Programms „Nationales Naturerbe" verwaltet.

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Wiesbaden, 17.06.2014

Forschungsprojekt „Ressourcenpotential der Deponie I“ ist abgeschlossen

Deponieabschnitt I – Ermittlung des Rohstoffpotentials
Ein Thema der Magistratssitzung vom Dienstag, 17. Juni, war der am 22. April 2014 vom Institut für Landschaftsökologie und Ressourcenmanagement der Universität Gießen vorgelegte Abschlussbericht zum Forschungsprojekt „Deponieabschnitt I – Ermittlung des Rohstoffpotentials der abgelagerten Abfälle und Erstellung eines Konzeptes zur Rückgewinnung der Rohstoffe und zur Weiternutzung der frei werdenden Flächen".

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Engelskirchen, 17.06.2014

BAV und RSAG kooperieren am Lernort :metabolon

Umgang mit Abfall hautnah zu erleben
Mit der Unterzeichnung der Kooperationsurkunde am 17. Juni 2014 am Lernort :metabolon wurde die zukünftige Zusammenarbeit des Bergischen Abfallwirtschaftsverbands (BAV) und der RSAG auf dem Gebiet der pädagogischen Arbeit bei den Themen Abfallvermeidung und – verwertung sowie Ressourcenmanagment begonnen.

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Wiesbaden, 17.06.2014

Weichenstellung für die „Gelbe Wertstofftonne“

Die Einführung der gelben Wertstofftonne gemäß des Kreislaufwirtschaftsgesetzes
Am Dienstag, 17. Juni, beschäftigte sich der Magistrat in seiner Sitzung unter anderem mit der Einführung der getrennten Wertstofferfassung in der Landeshauptstadt Wiesbaden gemäß Paragraf 14 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes.

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Hannover, 17.06.2014

aha weiht Passivhaus ein

Büro- und Sozialgebäude im Passivhausstandard, Energetisches Vorzeigegebäude kommt ohne Heizung aus
Auf dem Gelände der aha-Zentrale in Groß-Buchholz steht das größte Passivhaus-Bürogebäude im Stadtgebiet Hannovers. Das viergeschossige Gebäude mit 4.770 m² Nutzfläche gilt als energetisches Vorzeigeprojekt: Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz gehen Hand in Hand.

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Hamburg, 17.06.2014

Städtischer Verteilungsnetzbetreiber Stromnetz Hamburg GmbH gibt jährlich mehr als 160 Millionen Euro aus

Maßnahmen führen zu erhöhter Versorgungssicherheit
Die Stromnetz Hamburg GmbH hat heute die wichtigsten Entwicklungen und Projekte des Hamburger Verteilungsnetzes vorgestellt. Die Geschäftsführer Herr Dr. Dietrich Graf, Herr Jürgen Grieger und Herr Christian Heine berichteten über Maßnahmen, mit denen die Stadtentwicklung und Energiewende am Industriestandort Hamburg unterstützt und vorangetrieben werden.

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Hamburg, 17.06.2014

Transparenz als staatliche Aufgabe

28. Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten des Bundes und der Länder in Hamburg
Am heutigen Dienstag findet in Hamburg die 28. Konferenz der Informationsfreiheits-beauftragten Deutschlands (IFK) statt. Unter dem Vorsitz des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit tagen die Informationsfreiheitsbeauftragten des Bundes und der Länder, in denen es ein Informationsfreiheitsgesetz gibt.

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Halle, 17.06.2014

EVH ist familienfreundlich

Vierte Zertifizierung zum audit berufundfamilie
Bereits seit zehn Jahren stellt die EVH GmbH, ein Unternehmen der Stadtwerke Halle GmbH, ihre familienbewusste Ausrichtung unter Beweis: 2004 erhielt der Energieversorger erstmalig das Zertifikat zum audit berufundfamilie, welches familienbewusste Unternehmen auszeichnet. Am 17. Juni 2014 wurde das Unternehmen nun zum bereits dritten Mal re-auditiert.

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Gelsenkirchen, 17.06.2014

Umweltzone Ruhrgebiet: Straßen.NRW muss 400 Schilder ändern

Nur noch Fahrzeuge mit dem grünen Aufkleber
Ab dem 1. Juli 2014 greift die nächste Stufe und in der "Umweltzone Ruhrgebiet" dürfen nur noch Fahrzeuge der "Schadstoffgruppe 4" mit dem grünen Aufkleber fahren. Das sind im Regelfall alle Fahrzeuge mit Benzinmotor und geregeltem Katalysator sowie Dieselfahrzeuge, die entweder mindestens die europäische Abgasnorm Euro 4 erfüllen oder der Euro 3-Norm genügen und mit einem leistungsfähigen Partikelfilter nachgerüstet sind.

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Wiesbaden, 17.06.2014

Stabsstelle Sauberkeit kann eingerichtet werden

Konzept für ein sauberes Wiesbaden
Der Magistrat hat am Dienstag, 17. Juni, einer Sitzungsvorlage von Oberbürgermeister Sven Gerich und Ordnungsdezernent Dr. Oliver Franz zugestimmt, nach der die Stabsstelle „Sauberes Wiesbaden" mit Sitz im Rathaus eingerichtet werden kann.

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Hamburg, 17.06.2014

Neues Gleichstellungsgesetz für Hamburg: Gleichstellung ist ein Gewinn für alle

Senat will im öffentlichen Dienst mehr Frauen in Führungs- und Spitzenfunktionen
Der Senat setzt sich weiter für die Gleichstellung von Frauen und Männern in der öffentlichen Verwaltung ein. Er hat heute den Entwurf des Hamburgischen Gesetzes zur Gleichstellung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst beschlossen und der Hamburgischen Bürgerschaft zur Beratung zugeleitet. Wichtige Ziele für den Senat sind mehr Frauen in Führungs- und Spitzenfunktionen und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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Karlsruhe, 17.06.2014

Kein Mitverschulden wegen Nichttragens eines Fahrradhelms

Urteil vom 17. Juni 2014
Die Klägerin fuhr im Jahr 2011 mit ihrem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit auf einer innerstädtischen Straße. Sie trug keinen Fahrradhelm. Am rechten Fahrbahnrand parkte ein PKW. Die Fahrerin des PKW öffnete unmittelbar vor der sich nähernden Radfahrerin von innen die Fahrertür, so dass die Klägerin nicht mehr ausweichen konnte, gegen die Fahrertür fuhr und zu Boden stürzte. Sie fiel auf den Hinterkopf und zog sich schwere Schädel-Hirnverletzungen zu, zu deren Ausmaß das Nichttragen eines Fahrradhelms beigetragen hatte.

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Hamburg, 17.06.2014

Hamburger Know-how für hohe Trinkwasserhygienestandards auf Kreuzfahrtschiffen

Experte des ZfAM als Ausbilder bei internationaler Tagung in Athen
Vom 18. bis 20. Juni findet in Athen im Rahmen des EU-Projektes SHIPSAN ACT zum ersten Mal ein speziell auf den Bedarf von Kreuzfahrtschiffen zugeschnittenes Trainingsprogramm zur Trinkwasserhygiene statt. Das Zentralinstitut für Arbeitsmedizin und Maritime Medizin (ZfAM), eine Einrichtung der Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz und Deutschlands älteste zivile Forschungseinrichtung auf dem Gebiet der Schifffahrtsmedizin, ist langjähriger Partner im SHIPSAN-Projekt.

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Erfurt, 17.06.2014

Automatische Übernahme von Gewichtsdaten im Containerdienst

Die Softwarelösung von Q-SOFT
Die Softwarelösung A/C/S® von Q-SOFT bietet jetzt im Modul Gewerbliche Auftragszentrale die Möglichkeit, die Bordrechentechnik der Entsorgungsfahrzeuge direkt mit dem Programm A/C/S® über herstellerabhängige Schnittstellen zu vernetzen.

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Bonn, 17.06.2014

Zukunft der Verpackungsrücknahme

Wer ist verantwortlich? Wer zahlt? Was darf in die Wertstofftonne?
Die Branche wartet auf das Wertstoffgesetz. Doch kommt es überhaupt und wenn ja, wie soll die System- und Finanzierungsverantwortung aufgeteilt werden? Das war Thema eines Workshops von bvse und BKV im Rahmen des 17. Internationalen Altkunststofftags des bvse. Nach Einschätzung von MinDirig Dr. Gottfried Jung (Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz) könnte es demnächst tatsächlich ernst werden mit dem Gesetz.

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