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Schwerin, 12.01.2016

MV auf der Grünen Woche

Vielfältiger, attraktiver und politischer
Heute hat Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, den diesjährigen Auftritt Mecklenburg-Vorpommerns auf der 81. Internationalen Grünen Woche (IGW) vor der Landespressekonferenz präsentiert.

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Hennef, 12.01.2016

Eine runde Sache

DWA: IFAT-Angebot vielfältig, informativ und unterhaltsam
Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) bietet Besucherinnen und Besucher der IFAT, der Weltleitmesse für Umwelttechnologie in München, zwischen dem 30. Mai und 3. Juni 2016 ein umfangreiches Programm: in der Eingangshalle West, in der Halle B 0 und im Atrium. Die Halle A 5 wurde zugunsten einer räumlich näheren und damit kompakteren Darstellung aufgegeben.

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Bonn, 11.01.2016

Energiewende nebenan

Eine vom BBSR veröffentlichte Forschungsarbeit präsentiert Ansätze für die Energiewende in den Regionen aus Sicht der Planungspraxis
Regionale Energiekonzepte unterstützen die Energiewende vor Ort, indem sie den Ausbau Erneuerbarer Energien, Energieverbrauch, Energiespeicherung und Netzausbau zusammenführen. Der Regionalplanung kommt dabei eine zentrale Rolle bei der Steuerung der Energiewende zu.

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Berlin, 11.01.2016

Das autonome Fahrzeug von Valeo hat den Straßentest bestanden

HHHochautomatisiertes Fahrzeug
Die Unternehmen Valeo hat ein hochautomatisiertes Fahrzeug entwickelt, den “Cruise4U”, das auf einer 10 000 Kilometer langen Strecke quer durch Frankreich (davon 4.000 km autonom) unter echten Verkehrsbedingungen getestet wurde. Die Fahrt startete in Paris und ging über Calais, Straßburg, Montpellier, Bayonne bis nach Brest.

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Berlin, 11.01.2016

Klimaschutz per Scheck an Weihnachten

Eine neue Studie des MCC schlägt vor, die CO2-Bepreisung mit einer Jahresgratifikation für alle Bürger zu kombinieren
So lässt sich zudem Gerechtigkeit stärken.
Eine Bepreisung von CO2 schützt nicht nur die Umwelt, sondern kann zudem in Kombination mit Jahresgratifikationen die soziale Ungleichheit in Industriestaaten verringern. Dafür müssten jedoch die neuen Einnahmen als Pauschalbeträge mit gleichhohen Summen an jeden einzelnen Bürger verteilt werden – beispielsweise als Scheck an Weihnachten.

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Berlin, 11.01.2016

Netzallianz: 8 Milliarden Euro in 2016 für Netzausbau

TK-Unternehmen setzen Milliarden-Investitionen fort
Die Mitglieder der "Netzallianz Digitales Deutschland" haben bei einem Treffen mit Bundesminister Alexander Dobrindt in Brüssel konkrete Investitionszusagen für den Breitbandausbau gemacht: In 2016 wollen die TK-Unternehmen bei weiter investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen für alle Marktteilnehmer acht Milliarden Euro in den Ausbau der digitalen Netze investieren.

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Berlin, 11.01.2016

dena bringt Energiewende-Startups zur E-world-Messe

Unternehmer können sich bis Ende Januar für den dena-Startup-Bus anmelden
Die Deutsche Energie-Agentur (dena) bietet in Kooperation mit der Energiemesse „E-world“ Startup-Unternehmern aus dem Raum Berlin die Möglichkeit, Kontakte zur klassischen Energiewirtschaft zu knüpfen und neue Ideen für die Energiewende vorzustellen und zu entwickeln. Die Teilnehmer fahren mit einem eigenen Bus zur E-world nach Essen und nehmen am 17. und 18. Februar an einem speziellen Startup-Programm teil.

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Bayreuth, 11.01.2016

Rund 11,25 Millionen Euro für den öffentlichen Personennahverkehr in Oberfranken im Jahr 2015

Die Regierung von Oberfranken hat im Jahr 2015 den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Regierungsbezirk Oberfranken mit 11,254 Millionen Euro gefördert
Die vom Bayerischen Landtag zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel wurden für die Anschaffung neuer Busse, für Verkehrsverbesserungsmaßnahmen der Landkreise und kreisfreien Städte, für die Einführung von neuen Bedienformen im ÖPNV im ländlichen Raum und für verbilligte Schülerzeitkarten eingesetzt.

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Stuttgart, 11.01.2016

Neu aufgelegt: Faltblatt »Energie in Baden‑Württemberg«

Im Blickpunkt: Fakten rund um das Thema Energie
Wie hoch ist der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung in Baden‑Württemberg? Wieviel Strom wird im Jahr eigentlich von den Elektrizitätsversorgungsunternehmen an einen Haushalt in Baden‑Württemberg geliefert und welche Durchschnittserlöse können diese damit erzielen?

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Stuttgart/Kleve, 11.01.2016

Mercedes-Benz Sprinter City 77

Auffällig unauffällig: Minibusse für sensible Innenstadtbereiche
Sprinter City 77 für sensiblen Linienverkehr in Kleve
Linie führt durch Fußgängerzone
Stadtbus-Gene vom großen Bruder Citaro
Gerade hat der Regionalverkehr Köln (RVK) bewiesen, dass das neue Linienkonzept auf Basis von Minibussen für den Quartierverkehr bei anspruchsvoller Topografie ideal zu bedienen ist.

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Winsen (Luhe), 11.01.2016

Schulausfall bei winterlichen Wetterverhältnissen

Bürgerfreundliche Information: Kreisverwaltung bietet Eltern und Schüler sofort eine App für alle gängigen Smartphones an
Anders als in vielen anderen Landkreisen mussten die Schülerbeförderung und damit der Schulunterricht im Landkreis Harburg bisher nicht wegen verschneiten und eisglatten Straßen ausfallen. Falls dies dennoch der Fall sein sollte, informiert die Kreisverwaltung jetzt auch mit einer neuen Schulausfall-App für alle gängigen Smartphones.

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Köln, 11.01.2016

De-minimis-Förderrichtlinie 2016 im Bundesanzeiger veröffentlicht

Richtlinie wurde veröffentlicht
Die Richtlinie über die Förderung der Sicherheit und Umwelt in Unternehmen des Güterkraftverkehrs mit schweren Nutzfahrzeugen vom 15. Dezember 2015 wurde am 05. Januar 2016 im Bundesanzeiger veröffentlicht.

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Hamburg, 11.01.2016

Neuer Umgang mit Regenwasser

Betrifft Klimawandel: „Strukturplan Regenwasser 2030“ reagiert auf veränderte Niederschlagsverhältnisse
Der Klimawandel wird Hamburg mehr Starkregen bringen. Das hat der Deutsche Wetterdienst vorhergesagt. Um möglichen Überschwemmungen und überlaufenden Sielen besser zu begegnen, soll künftig immer weniger Regenwasser in die städtische Kanalisation fließen. Stattdessen soll der Regen in Hamburg künftig vor Ort zurück gehalten, versickern oder verdunsten. Das ist eines der Ergebnisse, die das Gemeinschaftsprojekt RegenInfraStrukturAnpassung (RISA) erarbeitet hat.

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Pforzheim, 11.01.2016

Unterrichtseinheiten zu Standby und Abfallentsorgung

Im vergangenen Jahr an 65 Schulen im Enzkreis:
Die Herstellung von Einkaufswagenchips aus Joghurtbechern, von Papier aus alten Zeitungen und die Energiegewinnung für einen Propeller aus Solarzellenbruch - klingt exotisch, wird im Enzkreis aber immer wieder von zahlreichen Schülerinnen und Schülern zu Wege gebracht. Das berichtet jedenfalls Abfall- und Energieberater Dr. Dieter Eickhoff, der zusammen mit seinem Kollegen Reinhard Schmelzer im vergangenen Jahr 65 Schulen im Kreisgebiet einen Unterrichtsbesuch abgestattet hat – und damit so vielen Schulklassen und Schülergruppen wie noch nie während des zehnjährigen Bestehens des Angebots.

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Essen, 11.01.2016

Hildegard Müller wechselt zum 1. Mai 2016 in den RWE-Konzern

Umstrukturierungen im Vorstand
RWE verstärkt sein Führungsteam: Hildegard Müller, derzeit Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung und Mitglied des Präsidiums des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), wird zum 1. Mai 2016 in den RWE-Konzern wechseln und im Zuge der anstehenden Umstrukturierungen eine Vorstandsfunktion in einer Konzerngesellschaft übernehmen.

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Stuttgart, 11.01.2016

Land fördert Informationstafeln zum Feinstaubalarm in Stuttgart mit 1,5 Millionen Euro

Minister Hermann überreicht Oberbürgermeister Kuhn Förderbescheid des Landes
Verkehrsminister Winfried Hermann hat am Montag, 11. Januar 2016, Oberbürgermeis-ter Fritz Kuhn in Stuttgart den Förderbescheid in Höhe von 1,5 Millionen Euro zur Be-schaffung zusätzlicher elektronischer Informationstafeln überreicht, mit denen insbe-sondere Autofahrer über den Feinstaub-Alarm bei austauscharmen Wetterlagen infor-miert werden. „Ich appelliere an die Autofahrerinnen und Autofahrer, bei Feinstaub-Alarm auf andere, emissionsarme Verkehrsmittel umzusteigen.

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Wiesbaden, 11.01.2016

Lebendige Lahn

LIFE-Projekt „Lebendige Lahn“ – Hessen, Rheinland-Pfalz und der Bund gemeinsam für mehr Leben in und am Fluss
Das LIFE-Projekt „Lebendige Lahn“ kann starten! Mit dem Projekt wollen die Länder Hessen und Rheinland-Pfalz, die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes und die Bundesanstalt für Gewässerkunde die Lahn ökologisch aufwerten und gleichzeitig den Fluss und das Leben am Fluss lebenswerter machen. Das Projekt ist auch ein Beitrag, um die Region zukunftsfähiger zu entwickeln.

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Brüssel/Frankfurt, 11.01.2016

VDMA: Europa braucht Industrie 4.0-Check für EU-Gesetze

VDMA steckt Eckpunkte für Handlungsraum Industrie 4.0 in Europa ab
Stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer Rauen: „2016 wird richtungsweisend für Industrie 4.0“
Der deutsche Maschinenbau warnt davor, dass bestehende EU-Gesetze den Erfolg von Industrie 4.0 in Europa behindern könnten. Diskussionsbedarf sieht der VDMA etwa beim Umgang mit Daten in der Industrie oder bei der Produkthaftung, deren Regelungen für Industrie 4.0- Technologien nur noch bedingt praxistauglich sind.

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Leipzig, 11.01.2016

EEX-Gruppe verzeichnet Wachstum in allen Märkten

EEX-Gruppe mit neuen Unternehmen und Produkten – Rekordwerte im Strom- und Gashandel
Die European Energy Exchange (EEX) blickt auf ein äußerst erfolgreiches Jahr 2015 zurück, in dem sie ihre Position als führende europäische Energiebörse weiter ausbauen und stärken konnte. Durch die Vergrößerung der EEX-Gruppe um Powernext und EPEX SPOT, die seit 2015 vollkonsolidiert werden, und Gaspoint Nordic sowie die Einführung neuer Produkte konnte sie ihre Handelsvolumina deutlich steigern und weitere Marktanteile gegenüber dem außerbörslichen Markt gewinnen.

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Schwerin, 11.01.2016

Sandaufspülung zum Küstenschutz auf Hiddensee beendet

Neues Siebverfahren hat sich bewährt
Rechtzeitig vor dem Jahreswechsel konnten die Sandaufspülarbeiten am Strand von Hiddensee abgeschlossen werden.
Etwa 318.000 m³ Sand wurden innerhalb von 3,5 Wochen auf 3,5 km Länge im Küstenabschnitt zwischen Kloster und Vitte aufgespült. Die Aufspülung war erforderlich, um die seit der letzten Aufspülung im Jahr 1994 eingetretenen Sandverluste auszugleichen.

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