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Hannover/Stuttgart, 01.02.2016

Daimler und enercity machen Ersatzteillager zum Energiespeicher

Kooperation von Daimler, ACCUMOTIVE und enercity erweitert Wertschöpfungskette elektroautomobiler Batterien
Effiziente Doppelnutzung verbessert Umweltbilanz sowie Lebenszykluskosten der E-Mobilität
Aufbau des 15 Megawatt-Batteriespeichers noch 2016
Zusammenspiel von E-Mobilität und Energiewirtschaft unterstützt die Energiewende
Die Kooperationspartner Daimler AG mit ihrer hundertprozentigen Tochter ACCUMOTIVE und enercity (Stadtwerke Hannover AG) werden noch in diesem Jahr mit dem Bau eines neuen Batteriespeichers beginnen. Die Besonderheit: Es handelt sich um ein Ersatzteillager für elektromobile Batteriesysteme.

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Wiesbaden, 01.02.2016

Neue Verordnung für Gemeinschaftswald in Hessen

Umweltministerin Hinz: „Wir haben Klarheit geschaffen: Eigentümer von Gemeinschaftswäldern können jetzt leichter Geschäfte abschließen.“
„Mit der neuen Verordnung für Gemeinschaftswälder in Hessen haben wir eine wichtige Grundlage für rechtssichere Geschäfte geschaffen: Die Regelungen bedeuten Verbesserungen für die Gemeinschaftswälder und insbesondere für deren ehrenamtliche Vertreter, für die es nun leichter wird, Beschlüsse zu fassen“, kommentierte Umweltministerin Priska Hinz heute in Wiesbaden die neue Verordnung für Gemeinschaftswald in Hessen, die Anfang des Jahres in Kraft getreten ist.

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Leipzig, 01.02.2016

Handelsergebnisse im Januar 2016

EEX: Neue Rekorde an den Terminmärkten für Strom und CO2
Im Januar 2016 hat die European Energy Exchange (EEX) am Strom-Terminmarkt ein Volumen von 332,4 TWh erzielt, was einem Anstieg von 47 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht (Januar 2015: 226,5 TWh). Damit wurden erstmals mehr als 300 TWh am Strom-Terminmarkt der EEX gehandelt.

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Mönchengladbach, 01.02.2016

Kinder für Kinder

Rund 750 Kilogramm Spielsachen überreicht
Am zweiten Weihnachtstag fand zum sechsten Mal die große Spielzeugsammelaktion der NEW „Kinder für Kinder“ im Vitusbad in Mönchengladbach statt. Über 500 kleine und große Besucher kamen ins Vitusbad, um Spielsachen für bedürftige Kinder abzugeben. Insgesamt wurden rund 750 Kilogramm Spielzeug vom Bäderteam der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach und den fleißigen Helfern vom Malteser Hilfsdienst, dem Technischen Hilfswerk, dem Deutschen Roten Kreuz und dem deutsch-russischen Freundeskreis entgegengenommen.

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Kassel, 01.02.2016

Neue Energie für alte Häuser

Jahresempfang der regionalen Sanierungsfachleute
150 Sanierungsfachleute aus Stadt und Landkreis trafen sich am Freitag, 29. Januar, zum Jahresempfang „Neue Energie für alte Häuser“ im Kongress Palais Kassel. Sie wollen gemeinsam die energetische Gebäudesanierung in der Region voranzutreiben. Dies fördert die regionale Wirtschaft und leistet einen Beitrag zur Begrenzung der Erderwärmung.

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Bonn, 01.02.2016

Digitale Zukunft in überbetrieblichen Bildungszentren

Neues Förderprogramm gestartet - Anträge ab sofort beim BIBB möglich
Digitale Fertigung von Zahnersatz, autonomes Fahren, intelligente Gebäudetechnik oder intelligente Energienetze ("smart home" / "smart grid") - die zunehmende Digitalisierung wird die künftige Arbeitswelt sowie die Qualifikationsanforderungen an die Beschäftigten nachhaltig verändern. Überbetriebliche Bildungszentren können bei dieser Entwicklung eine zentrale Rolle einnehmen. Sie ergänzen die duale Berufsausbildung durch eine überbetriebliche Komponente und unterstützen so insbesondere die Ausbildungsfähigkeit von kleinen und mittleren Betrieben (KMU), in denen die neuen digitalen Zukunftstechnologien nicht von Beginn an Einzug halten können.

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Remscheid, 01.02.2016

Faire Strompreise und Festpreisprodukte

Bei der EWR steht der Kunde im Mittelpunkt! Faire Strompreise, Energieberatung und Kundenservice bilden den Schwerpunkt der Vertriebsaktivitäten des Energiedienstleiters
Seit 01.01.2014, d.h. seit drei Jahren sind die Strompreise in der EWR-Grundversorgung stets stabil geblieben – und das trotz veränderter gesetzlicher Abgaben und Umlagen. Weiterhin erfreulich: Alle anderen EWR-Stromtarife wurden zum 01.01.2015 sogar gesenkt. Die Kunden profitieren vor allem von den fairen Festpreisprodukten bei EWR premio strom und EWR natur fix 24. Diese Produkte überzeugen durch langfristige Preissicherheit und bieten den Kunden Planungssicherheit bei ihren Haushaltskosten.

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Borken, 01.02.2016

Zusammenarbeit zwischen den Stadtwerken Borken/Westf. und Coesfeld

Zusammenarbeit der beiden Unternehmen
Die Stadtwerke Borken/Westf. GmbH und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Coesfeld GmbH/Stadtwerke Coesfeld GmbH haben sich in ihren gestrigen Gremiensitzungen einstimmig auf eine vorerst befristete Zusammenarbeit der beiden Unternehmen verständigt. Konkret soll ab dem 1. Februar 2016 für einen Zeitraum von zwei Jahren, der Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe der Stadt Coesfeld, Markus Hilkenbach, zugleich auch Geschäftsführer der Stadtwerke Borken werden. Darüber hinaus verständigten sich beide Seiten auf ein in dieser Zeit durchzuführendes Projekt, indem eine weitere engere Zusammenarbeit für die Zukunft geprüft werden soll.

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Berlin, 29.01.2016

Deutsche Bahn eröffnet modernste ICE-Instandhaltungsanlage

ICE-Werk Berlin ist für die Wartung des neuen ICE 4 gerüstet
Im ICE-Werk Berlin Rummelsburg eröffnet die Deutsche Bahn (DB) heute die modernste Instandhaltungsanlage für ICE-Züge in Deutschland.
Mit dem Umbau ist die Halle für die Instandhaltung des neuen ICE 4 ausgelegt. Auch der ICE 1 kann nun in seiner gesamten Länge behandelt werden. Die Halle wird voraussichtlich im März nach der Betriebserprobung und Abschluss aller Bauarbeiten in Betrieb gehen.

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Berlin, 29.01.2016

Kältehilfe der Berliner Stadtmission und Gasag

Partnerschaft seit 2002
Angefangen hat die Partnerschaft zwischen der Berliner Kältehilfe und der Gasag mit einem warmen Essen. 2002 hat der Energiedienstleister erstmals die Kältehilfe unterstützt und das Weihnachtsessen für Obdachlose in der Berliner Stadtmission finanziert. Inzwischen können beide Institutionen auf eine bewährte Partnerschaft aufbauen. Rainer Knauber, Leiter Konzernkommunikation und -marketing bei der Gasag, überreicht in diesem Jahr wieder einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro an den Leiter der Berliner Stadtmission, Pfarrer Joachim Lenz. Mit diesem Geld wird insbesondere die Arbeit für den Kältebus gefördert.

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Berlin, 29.01.2016

Deutsche Verbände unterstützen Stärkung der EU-Energieeffizienzrichtlinie

Deutsche Verbände unterstützen Stärkung der EU-Energieeffizienzrichtlinie
Im aktuell laufenden Revisionsverfahren der EU-Energieeffizienzrichtlinie (EED) haben sich eine Reihe wichtiger deutscher Unternehmensverbände, Verbraucherschutz- und Umweltorganisationen sowie Kirchen für eine deutlich ambitioniertere europäische Energie.
In einem offenen Brief an EU-Klima- und Energiekommissar Miguel Arias Cañete, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks fordern die Verbände, dass die EU im Nachgang der Klimaverhandlungen von Paris ihren eigenen Beitrag zur Begrenzung des Klimawandels auf 1,5°C Grad kritisch überprüfen und die mittel- und langfristigen Klima- und Energieziele anpassen müsse.

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Dessau-Roßlau, 29.01.2016

Luftqualität 2015: Stickstoffdioxid-Belastung weiterhin zu hoch

Erstmals seit Jahren wieder erhöhte Ozonkonzentrationen – deutlich weniger Feinstaub als 2014
Die Auswertung der noch vorläufigen Messdaten der Länder und des Umweltbundesamtes (UBA) für das Jahr 2015 zeigt: Die Luft in deutschen Städten ist nach wie vor zu stark mit Stickstoffdioxid belastet. Wie in den Vorjahren gab es auch im Jahr 2015 an rund 60 Prozent der verkehrsnahen Messstationen Überschreitungen des Grenzwertes von 40 µg/m³ (Mikrogramm/Kubikmeter) im Jahresmittel.

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Berlin, 29.01.2016

Prüfmethoden auf dem Prüfstand für Geräte mit Energie-Label

Oder wie die Marktüberwachung stärker unterstützt werden soll
Im Januar 2016 startete das Projekt „Unterstützung der Marktüberwachung“, das die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) durchführt. Heute treffen sich Vertreter von BAM, BMWi und den Marktüberwachungsbehörden der Länder, um den Projektplan abzustimmen.

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Köln, 29.01.2016

Bundesratsvotum schmälert Chancen auf Wertstoffgesetz

Länderkammer verabschiedet Entschließung / Forderungen konträr zu Vorstellungen der Bundesregierung
Mit einer Entschließung fordert der Bundesrat die Bundesregierung zu einer Rekommunalisierung und Bürokratisierung der Sammlung, Sortierung und Verwertung von Wertstoffen auf. Dazu sagt Michael Wiener, CEO der Duales System Holding: „Mit seinen Maximalforderungen schmälert der Bundesrat die Chancen auf einen Kompromiss und die Verabschiedung eines Wertstoffgesetzes. Die zukunftsfähige Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft wird damit blockiert.“

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Berlin, 29.01.2016

Bundesrat fordert Gesetz zu innovativem Recycling

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 29. Januar 2016 die Bundesregierung aufgefordert, ein Wertstoffgesetz auf den Weg zu bringen
Es soll die Verpackungsverordnung ablösen und neben Verpackungen auch alle sogenannten stoffgleichen Nichtverpackungen wie z.B. Kinderspielzeug und Küchengeräte erfassen und verwerten. Ziel ist ein besseres und innovativeres Recycling mit hoher Verwertungsquote.
Abschaffung der Dualen Systeme
Die von der Länderkammer geforderten Eckpunkte für das Gesetz sehen vor, dass künftig die Kommunen flächendeckend die Sammlung der Wertstoffe organisieren. Sortierung und Verwertung sollen ausgeschrieben und damit dem Wettbewerb überlassen werden.

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Berlin, 29.01.2016

Neukonzeption eines Wertstoffgesetzes

Bundesrat stimmt mehrheitlich für Entschließungsantrag zur Neukonzeption eines Wertstoffgesetzes
In seiner heutigen Sitzung hat der Bundesrat einem Entschließungsantrag, der von den Ländern Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig- Holstein und Bremen zur Neukonzeption eines Wertstoffgesetzes eingebracht wurde, zugestimmt. Die wesentlichen Punkte dieses Länder-Eckpunktepapiers sind beigefügt. Sie bauen auf dem Kompromissmodell der Gemeinschaftsinitiative zur Abschaffung der dualen Systeme (GemIni) auf. GemIni sieht sich deshalb in seiner Arbeit bestätigt.

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Stuttgart, 29.01.2016

Umweltminister Franz Untersteller nimmt sieben Windkraftanlagen in Betrieb

„Wieder ein Schritt nach vorne – allen Zweiflern sei gesagt: Baden-Württemberg kann Windkraft.“
Mit der Einweihung von weiteren sieben Windkraftanlagen setzt sich der positive Ausbautrend bei der Windenergie in Baden-Württemberg fort. Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller verwies heute (29.01.) in Michelbach/Bilz auf gute Zahlen aus dem vergangenen Jahr und auf die stark verbesserte Position des Landes im bundesweiten Vergleich:

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Stuttgart, 29.01.2016

Bundesrat beschließt Eckpunkte für das neue Wertstoffgesetz

Auftrag an die Bundesregierung zur Umsetzung
Umweltminister Franz Untersteller: „Die Länderkammer hat mehrheitlich für einen Systemwandel bei der Wertstoffverwertung votiert. Jetzt haben wir die Chance auf ein ökologisches, bürgerfreundliches und effizientes Gesetz.“

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Bonn, 29.01.2016

bvse: Bundesratsentscheidung enttäuschend, aber nicht überraschend

Kommunalisierung im Bereich der Wertstofferfassung
Die Zustimmung des Bundesrates für den Kommunalisierungsantrag im Bereich der Wertstofferfassung ist für den bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung keine Überraschung, aber dennoch enttäuschend. "Wir sind bisher bei den Bundesländern nicht auf Verständnis dafür gestoßen, dass eine Verdrängung privater Fachbetriebe zugunsten kommunaler Betriebe keine gute Lösung für das Recycling, für die Wirtschaft und für die Bürgerinnen und Bürger darstellt," kommentierte bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock die Entscheidung des Bundesrates.

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Berlin, 29.01.2016

VKU begrüßt Votum des Bundesrates für ökologische Abfallwirtschaft aus einer Hand durch Kommunen

VKU-Pressestatement: VKU begrüßt Votum des Bundesrates für ökologische Abfallwirtschaft aus einer Hand durch Kommunen
Der Bundesrat hat die Bundesregierung heute in einem Entschließungsantrag aufgefordert, ein Wertstoffgesetz vorzulegen, das den Kommunen die Organisationsverantwortung für die Erfassung der Verpackungen und der stoffgleichen Nichtverpackungen aus privaten Haushalten überträgt. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt das Votum der Länder mit Nachdruck.

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