Kreislaufwirtschaft
München - 10.05.2023
Kampagnenbüro „Mülltrennung wirkt“

Wer Altglas und andere Verpackungsabfälle richtig trennt, leistet einen effektiven Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz

Mit Verpoorten, der weltweit berühmten Eierlikör-Marke, hat die Initiative „Mülltrennung wirkt“ einen neuen, starken Partner an ihrer Seite.

Gemeinsam mit den dualen Systemen klärt das Bonner Familienunternehmen Verbraucher*innen über die richtige Entsorgung von Glasverpackungen und Glasrecycling auf. Denn wer Altglas und andere Verpackungsabfälle richtig trennt, leistet einen effektiven Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz.

Verpoorten ist sich seiner Rolle in der Gesellschaft bewusst und investiert seit Jahren in neue, umweltschonende Technologien. „Um unsere Ziele zu erreichen, müssen wir auf die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Ökonomie, Ökologie und Soziales – einwirken und unsere Maßnahmen weiter ausbauen und optimieren. Nur so können wir unser Traditionsunternehmen erfolgreich und verantwortungsbewusst in die Zukunft führen“, erklärt William Verpoorten, Geschäftsführer des Familienunternehmens. Der Weltmarktführer für Eierlikör fokussiert sich dabei besonders auf umweltschonende Ressourcen und Energien, Maßnahmen und Engagement für den Umwelt- und Klimaschutz sowie regionale Partnerschaften und den verantwortungsvollen Einkauf der Ressourcen zur Herstellung seiner Produkte. „Der Einsatz von Recyclingglas für unsere Einweg-Glasflaschen zum Beispiel spart Rohstoffe und leistet einen Beitrag zum Klimaschutz. Doch Glasrecycling funktioniert nur, wenn Verbraucher*innen leere Glasverpackungen richtig in die Glascontainer entsorgen. Die Aufklärungsarbeit mit der Initiative ‚Mülltrennung wirkt‘ ist daher ein wichtiger Baustein, um unsere Kunden für dieses Thema zu sensibilisieren.“

Axel Subklew, Sprecher der Initiative „Mülltrennung wirkt“, freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem weltberühmten Familienunternehmen: „Gemeinsam mit einer starken Marke wie Verpoorten haben wir die Chance, viele Menschen über die Entsorgung von Glasverpackungen aufzuklären. Wir haben mit fast 85 Prozent zwar schon heute eine gute Recyclingquote für Glas, doch unser Ziel ist es, diese noch weiter zu erhöhen und auch die Qualität des Glasrecyclings zu verbessern.“

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