Fuhrpark und Mobilität
Berlin - 11.02.2019

Verkehr und digitale Infrastruktur/Antwort

Zu der von der AfD-Fraktion aufgeworfenen Frage, ob es einen Zusammenhang gibt zwischen der Einführung der neuen WLTP-Abgastests ab dem 1. September 2018, der zu realitätsnäheren Angaben bei Verbrauch und Schadstoffausstoß von Autos führen soll, und dem "Einbruch der Automobilproduktion" liegen der Bundesregierung nach eigener Aussage keine eigenen Erkenntnisse vor.

Das geht aus der Antwort der Regierung (19/7450) auf die Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/7150) hervor.

Laut der Antwort sind seitens der Bundesregierung keine Ausgleichszahlungen an betroffene deutsche Automobilkonzerne geplant, um die mit der Einführung der neuen WLTP-Abgastests entstehenden Kosten abzudämpfen. Auch plane die Bundesregierung keine Übergangsregelungen für den deutschen Markt, damit nach den bisherigen Tests produzierte Fahrzeuge rechtssicher abverkauft werden können.

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