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Berlin, 08.12.2016

Nationale Emissionsrichtlinie nun offiziell beschlossen

Striktere verbindliche Emissionshöchstmengen
Heute hat der Ministerrat der Europäischen Union die Richtlinie über nationale Emissionshöchstmengen (NEC-Richtlinie) angenommen. Sie tritt am 31. Dezember 2016 in Kraft. Damit gelten striktere verbindliche Emissionshöchstmengen für Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid, Ammoniak, flüchtige organische Verbindungen (außer Methan) und Feinstaub ab 2030. Für 2025 wird es für jeden Mitgliedstaat einen Emissionsrichtwert geben, auf ein verbindliches Ziel – wie von der EU-Kommission ursprünglich vorgeschlagen – konnten sich Rat und EU-Parlament nicht einigen.

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Berlin, 08.12.2016

Fahrzeugemissionen: Kommission eröffnet Vertragsverletzungsverfahren gegen 7 Mitgliedstaaten wegen Nichteinhaltung von EU-Vorschriften

Die nationalen Behörden in der EU müssen darüber wachen, dass die Automobilhersteller die Rechtsvorschriften auch tatsächlich einhalten
Die Europäische Kommission hat heute (Donnerstag) Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland und weitere sechs EU-Staaten eingeleitet, weil sie keine Sanktionssysteme eingerichtet haben, die Automobilhersteller von Verstößen gegen Fahrzeugemissionsvorschriften abhalten, oder weil sie solche Sanktionen im Falle von Gesetzesverstößen nicht angewendet haben.

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Bremen, 08.12.2016

Bremen zeichnet die Charta Weideland Norddeutschland

Charta Weideland Norddeutschland als ein wichtiger Schritt zur Erhaltung des Grünlandes
Mit der Zeichnung der Charta "Weideland Norddeutschland" durch Bremens Umweltsenator Joachim Lohse am heutigen Mittwoch (7. Dezember 2016) wird das Land Bremen Mitglied einer starken Gemeinschaft, die sich für den Erhalt der Weidehaltung und des Grünlands einsetzt. Lohse begrüßt darüber hinaus, dass sich die Landwirtschaftskammer Bremen, der BUND sowie der NABU Bremen gemeinsam der Charta-Gemeinschaft anschlossen haben.

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Stuttgart, 08.12.2016

Treibhausgas-Emissionen wieder auf dem Niveau von 2012

Baden‑Württemberg: Kommunale CO2-Bilanzen für 2014 jetzt verfügbar
Die Emissionen an Treibhausgasen summierten sich 2014 nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes Baden‑Württemberg auf 75,3 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten. Sie lagen damit um 6 Prozent niedriger als im Vorjahr und 15 Prozent niedriger als 1990, dem Referenzjahr für nationale und internationale Minderungsziele. Das Klimaschutzgesetz des Landes sieht gegenüber 1990 eine Reduktion der Treibhausgase um 25 Prozent bis 2020 vor.

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Berlin, 08.12.2016

Neue Internetplattform bietet alles Wissenswerte zu Internationalen Bauausstellungen

Baustaatssekretär Gunther Adler schaltet www.open-iba.de frei
Erstmals in der über 100jährigen Geschichte Internationaler Bauausstellungen (IBA) wird alles Wissenswerte rund um die IBA kompakt und umfassend auf einer Internetseite zur Verfügung gestellt. Baustaatssekretär Gunther Adler hat heute am Rande des Kongresses "Die Europäische Stadt und ihr Erbe" gemeinsam mit der Geschäftsführerin der IBA Thüringen und Initiatorin der Website, Martha Doehler-Behzadi, die Internetplattform www.open-iba.de freigeschaltet. Dort werden alle bisherigen und die laufenden IBA in Heidelberg, Thüringen, Basel, Parkstad und Wien mit ihren herausragenden Leuchtturm-Projekten präsentiert.

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Berlin, 08.12.2016

Rote Liste färbt sich immer schwärzer

WWF: Artenvielfalt und funktionierende Ökosysteme sind Lebensgrundlage der Menschheit
Anlässlich des am Donnerstag veröffentlichten Updates der Roten Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten durch die Weltnaturschutzunion IUCN warnt Eberhard Brandes, Geschäftsführender Vorstand des WWF Deutschland: „Die Rote Liste für bedrohte Tier- und Pflanzenarten wird immer schwärzer. Für viele Tier- und Pflanzenarten ist es heute schon Fünf vor Zwölf.

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Berlin, 08.12.2016

EU-Naturschutzgesetze bleiben - Verbände feiern Erfolg

Die EU-Kommission hat es geschafft:
Nach zwei Jahren fiel die Entscheidung, dass die EU-Naturschutzgesetze erhalten bleiben sollen. Angesichts der Umsetzungsprobleme ist aber ein Aktionsplan geplant, um Mängel bei der Vogelschutz- und der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie in den Mitgliedstaaten zu beheben.

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Berlin, 08.12.2016

Einigung bei der Pkw-Maut

Die Höhe der Kfz-Steuer soll am Schadstoffausstoß bemessen werden
Am 2. Dezember haben sich die EU-Kommissarin für Verkehr Violeta Bulc und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) nach jahrelangem Streit um die deutsche Pkw-Maut auf einen Kompromiss verständigt.

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Berlin, 08.12.2016

dena-Umfrage: Hohes Interesse an Elektrofahrzeugen

Pkw-Label schafft Transparenz über Energieverbrauch und Kraftstoffkosten
Immer mehr Menschen planen, einen Wagen mit alternativem Antrieb zu kaufen. Das Kaufinteresse für Diesel auf der einen und Elektrofahrzeuge inklusive Hybridantriebe auf der anderen Seite liegt praktisch gleich auf bei etwas mehr als 20 Prozent. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) unter potenziellen Neuwagenkäufern.

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Düsseldorf, 08.12.2016

Start in die Thermografiesaison

Umweltamt und Verbraucherzentrale sind Wärmeverlusten an Gebäuden auf der Spur/Stadt gibt Zuschüsse
Wie Wärmebilder beim Aufspüren von Energieverlusten am Haus helfen, haben Verbraucherzentrale und Umweltamt der Landeshauptstadt am Donnerstag, 7. Dezember, zum Start der diesjährigen Thermografiesaison anschaulich gemacht. Vom Verwaltungsgebäude Brinckmannstraße 5 machte Thermografin Christa Seifert mittels einer speziellen Kamera abstrahlende Wärme an der Gebäudehülle für das menschliche Auge sichtbar.

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Hennef, 08.12.2016

Öl- und Chemikalienbindemittel – Anforderungen/Prüfkriterien

Teil 9: Anforderungen an „R“-Ölbindemittel zur Anwendung auf Verkehrsflächen (road/Straße)
Arbeitsblatt DWA-A 716-9
Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) wird das Arbeitsblatt DWA-A 716-9 überarbeiten. Aufgrund der langen Laufzeit des Beteiligungsverfahrens nach Veröffentlichung des Gelbdrucks (Schiedsverfahren) hat sich bereits jetzt erhöhter Aktualisierungsbedarf für das Arbeitsblatt DWA-A 716-9 ergeben.

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Düsseldorf, 08.12.2016

Minister Remmel: Saerbeck und viele NRW-Kommunen zeigen, wie Klimaschutz funktioniert

33 NRW-Kommunen und Kreise werden mit dem European Energy Award 2016 ausgezeichnet
Das gab's noch nie: Gleich 33 nordrhein-westfälische Städte, Gemeinden und Kreise auf einmal wurden heute (7. Dezember) auf Schloss Loburg in Ostbevern im Münsterland mit dem European Energy Award (EEA) ausgezeichnet. Auf der Auszeichnungsveranstaltung der EnergieAgentur.NRW lobte deshalb auch NRW-Umweltminister Johannes Remmel die Kommunen des Bundeslandes: "Die Bedeutung der Kommunen beim Klimaschutz kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Dass sich so viele Städte, Gemeinden und Kreise aus Nordrhein-Westfalen erfolgreich am European Energy Award beteiligen, ist der beste Beleg dafür, dass unsere Kommunen ihrer Verantwortung gerecht werden und ihren Bürgerinnen und Bürgern ein Vorbild sein wollen", so der Minister.

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Frankfurt am Main, 08.12.2016

Wo staut sich die Hitze, wo kommt Frischluft in die Stadt?

Umweltdezernentin Rosemarie Heilig stellt neuen Klimaplanatlas vor
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Klima- und Energiekonzepte (INKEK), Lohfelden, hat das Umweltamt einen neuen Klimaplanatlas für Frankfurt am Main erstellen lassen. Seine Karten werden in den nächsten Jahren als objektive Grundlage dienen, wo zur Vorbereitung auf den Klimawandel mehr Grün notwendig ist und wo man bei Neubaugebieten sehr behutsam sein muss.

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Burg, 08.12.2016

Neues Abfall-Gebührenmodell ab März 2017

Umstellung auf modernes Abfall-Identsystem und Erfassung der Rest- und Bioabfallmengen mit einem elektronischen Chip
Ab März 2017 wird die Abfallentsorgung im Landkreis auf ein modernes Abfall-Identsystem umgestellt und die Leerungen der Rest- und Bioabfallmengen mit einem elektronischen Chip erfasst. Das Abrechnungssystem für die Entsorgung wird sich dadurch ändern. Zukünftig können die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis die Müllgebühren durch die Entsorgungshäufigkeit ihrer Rest- und Bioabfallgefäße aktiv beeinflussen.

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Potsdam, 08.12.2016

Blockheizkraftwerk Zeppelinstraße im Regelbetrieb

Investition in Versorgungssicherheit und Klimaschutz
Wenn der Winter Einzug hält, ist eine gute Heizung wichtig. Seit diesem Herbst kommt ein Teil der zentralen Heizwärme für Potsdam-West aus dem neuen Blockheizkraftwerk (BHKW) am Standort Zeppelinstraße 135. Mit der hochmodernen Anlage hat die Energie und Wasser Potsdam (EWP) einen weiteren Beitrag für eine nachhaltige Energieversorgung in der Stadt geleistet.

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Düsseldorf, 08.12.2016

Überarbeitete Internetkarte UvO zeigt Qualität und Belastung von Wasser, Luft und Natur vor der Haustür

Minister Remmel: "Wir schaffen Transparenz bei Umweltbelastungen vor Ort"
NRW schafft Transparenz bei den Umweltbelastungen vor Ort. Am heutigen Donnerstag (8.12.) wurde der Relaunch der Internet-Plattform für Umweltdaten vor Ort (UvO) durch das Umweltministerium vorgestellt: „Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, welche Umweltbelastungen vor ihrer Haustüre liegen. Unsere Internetseite macht transparent, wie die Feinstaubbelastung an einer Straße aussieht, wie die Wasserqualität eines Flusses oder eines Sees ist und was aus dem Schornstein eines Industrieunternehmens oder einer Müllverbrennungsanlage kommt. Dazu haben wir mehr als 100 neue Karten eingespielt und die Anwendung auch für mobile Endgeräte zugänglich gemacht“, sagte Umweltminister Johannes Remmel.

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Berlin, 08.12.2016

Energieabkommen mit Drittstaaten

Kommission begrüßt Einigung von Rat und Parlament auf Vorab-Prüfung
Das Europäische Parlament, der Rat der EU-Staaten und die Europäische Kommission haben sich gestern (Mittwoch) darauf geeinigt, dass EU-Staaten ihre Abkommen mit Drittstaaten über Öl- und Gaslieferungen künftig der Europäischen Kommission zur Prüfung vorlegen müssen, bevor sie unterschrieben werden. Kernziel der neuen Regeln ist es, die Transparenz auf dem Gasmarkt zu steigern und sicherzustellen, dass die Abkommen EU-Recht entsprechen und zur Versorgungssicherheit der EU beitragen.

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Stuttgart, 08.12.2016

Arzneimittelrückstände und Spurenstoffe in Gewässern

Podiumsdiskussion in der Landesvertretung in Brüssel
Umweltminister Franz Untersteller: „Arzneimittelrückstände und Spurenstoffe stellen ein zunehmendes Umweltproblem dar. Es ist daher höchste Zeit, dass die EU-Kommission ihren Entwurf für eine Strategie zum Schutz der Gewässer zur Diskussion stellt.“

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Stuttgart, 08.12.2016

Neue Variante: Mercedes-Benz CapaCity 19,73 m - wendig wie ein Gelenkbus, Platz wie ein Großraumbus

Mercedes-Benz CapaCity:
Wien fährt weiter unter einem guten Stern - 62 Mercedes-Benz CapaCity Großraum-Gelenkbusse gehen an die Wiener Linien. Mit 19,73 m Länge ist er zwischen dem Gelenkbus Citaro G und dem nochmals längeren Großraumbus CapaCity L angesiedelt. Nach einem Großauftrag über mehr als 200 Mercedes-Benz Citaro setzt der Verkehrsbetrieb bei seiner Neubeschaffung auch künftig auf das Erfolgsmodell. Dabei erweitern die Wiener Linien in der aktuellen Ausschreibung ihr heutiges Produktportfolio von Solo- und Gelenkbussen um den neuen Mercedes-Benz CapaCity: Der Großraum-Gelenkbus bietet in Serienausführung 168 Fahrgastplätze und erlebt seine Premiere in Wien.

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Freiburg, 08.12.2016

Oberleitungs-LKW: Option für einen umweltverträglichen Güterverkehr?

Güterverkehr muss künftig effizienter und klimafreundlicher gestaltet werden
Wie der Straßengüterfernverkehr umweltverträglicher betrieben werden kann, steht im Zentrum des neu gestarteten Projekts „Bewertung und Einführungsstrategien für oberleitungsgebundene schwere Nutzfahrzeuge (StratON)“. Es wird geleitet vom Öko-Institut, das hierfür mit dem Fraunhofer-Institut IAO, der Hochschule Heilbronn und der Intraplan Consult GmbH zusammenarbeitet. Noch dominieren Dieselnutzfahrzeuge auf den Autobahnen – und damit fossile Kraftstoffe als Energieträger.

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