Kreislaufwirtschaft
Recklinghausen - 02.12.2019

Die Temperaturen fallen und die winterliche Witterung macht auch den Recklinghäuser Müllwerker*innen zu schaffen.

Festgefrorener Abfall erschwert die Leerung der Tonnen. Um dies zu vermeiden, bitten die Kommunalen Servicebetriebe Recklinghausen (KSR) um die Mithilfe der Bürger*innen.

Hier sind die wichtigsten Tipps zusammengefasst:

Feuchte Bioabfälle sollten immer erst in Papier eingewickelt und dann in die Abfallbehälter geworfen werden. Auch der Boden der Tonne kann mit einer Lage geknülltem Zeitungspapier oder mit Reisig und Strauchschnitt ausgelegt werden. Zudem hilft es, die Seitenwände mit Altpapier auszukleiden oder einen großen Papiersack einzuhängen. Frieren Abfälle dennoch fest, sollte der Inhalt vor der nächsten Leerung mit einem Stab gelockert werden.

Generell ist es wichtig, die Abfälle locker in die Behälter einzufüllen. Der Müll sollte nicht in die Tonne gepresst oder gestampft werden, da dieser dann leicht und besonders fest anfriert.

Am leichtesten rutscht der Abfall aus den Tonnen, wenn diese in der Nacht vor dem Leerungstag frostfrei gelagert werden, zum Beispiel in der Garage.

Die Müllwerker*innen sind bemüht, alle Tonnen ordnungsgemäß zu leeren. Das mehrmalige Kippen und Rütteln beansprucht die Abfallbehälter allerdings teilweise so stark, dass diese dabei in den Müllwagen fallen und infolgedessen neu angeschafft werden müssen.

Die KSR-Mitarbeiter*innen bedanken sich für die Mithilfe.

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Stadt Recklinghausen